Hilfe annehmen oder ablehnen? Ist es immer richtig zu helfen?

#HELFEN #GESUNDHEIT #HILFE #ANNEHMEN #ABLEHNEN Helfen! Ist es immer richtig anderen zu helfen oder sollte man sich häufiger mal raushalten? Das richtige Maß für Hilfe finden. Hilft es eventuell mehr, dass man die Dinge sich selbst überlässt? Wann sind Freunde und Familie gut und wann ist eigene Stärke gefragt? #Selbstwertgefühl
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Heute geht es um ein Thema, was mich schon lange beschäftigt. Helfen! Hilfe annehmen oder ablehnen? Ist es immer richtig, anderen zu helfen oder sollte man sich häufiger mal raushalten? Hilft es eventuell mehr, dass man die Dinge sich selbst überlässt? Ist Helfen ein angeborenes „Frauenproblem“? Ticken Männer genauso? Ist es normal und für einen selbst hilfreich, sich zur Hilfe verantwortlich zu fühlen, besonders wenn man die Möglichkeiten dazu hat oder bringt Zurückhaltung allen Beteiligung am meisten?

 

Der Aufhänger der ganzen Geschichte ist eine Spendenaktion, auf die eine Freundin mich gebracht hat. Seit mehreren Jahren sammle ich schon Klamotten und Schuhe im Keller, die ich noch nicht in die Kleidertonnen gebracht habe, einfach weil diese Tonnen in Berlin oft ausgeräumt oder angezündet werden und dazu sind mir die Sachen dann zu gut. Also habe ich sie im Schrank separat oder im Keller (der trocken ist und nicht stinkt) gelagert. Von meinen Funden im Keller habe ich euch ja letztens schon berichtet.



#HELFEN #HILFE #ANNEHMEN #ABLEHNEN Wie viel Hilfe benötigen wir? Und wann ist weniger mehr? Helfen! Ist es immer richtig anderen zu helfen oder sollte man sich häufiger mal raushalten? Hilft es eventuell mehr, dass man die Dinge sich selbst überlässt? Wann sind Freunde und Familie gut und wann ist eigene Stärke gefragt? #Selbstwertgefühl

 

Spendenaktion – wie kam es zum Helfen?

 

Nun wird mein Leben ja seit meinem Austritt aus Instagram immer analoger, was auch heißt: Freunde treffen, Sachen unternehmen, Bücher lesen (schon 6 Bücher sind es dieses Jahr. Was ist nur los?) und die Zeit ohne Social Media zu verbringen.

Genug Potential und Zeit für neue Herausforderungen. Sei es, um mal die Wohnung auszumisten und den Minimalismus einziehen zu lassen oder Beziehungspflege zu betreiben.

 

Na wie dem auch sei, fragte ich meine Freundin A., was sie denn am Sonntag (vor 2 Wochen) schönes macht und sie sagte, sie bringt mit einer Freundin aussortierte Klamotten zur Berliner Stadtmission für die Obdachlosen.

 

Das fand ich sofort mega, weil ich (erster Gedanke) so viele Klamotten habe, die schon aussortiert sind und hier rumliegen.

 

Alles, was herumliegt und nicht gebraucht wird, ist ja der pure Ballast für einen und (zweiter Gedanke) müssen die Obdachlosen nicht erfrieren. Zwar nervt mich das Betteln, aber erfrieren sollte niemand müssen.

 

Also dachte ich:

  1. Yes, die Sachen kommen weg.
  2. Ich kann etwas mit meiner Freundin unternehmen und danach noch einen Kaffee trinken und quatschen. Super Sonntag.
  3. Und ich kann etwas Gutes tun, in dem sich andere über die Sachen freuen und sie genau dahin kommen, wo sie auch gebraucht werden.

Drei Fliegen mit einer Klappe zu schlagen, ist genau nach meinem Fall. Effizient mein zweiter Vorname. 😉 Da ist ja auch nichts verkehrtes dran, denn Zeit (und diese Zeit richtig nutzen) ist immerhin der wahre Schatz in unserem Leben. Oder?

 

Helfen im Alltag

 

Am vergangenen Sonntag haben wir uns dann also getroffen und gleich Nägel mit Köpfen gemacht. Zwar wollte ich noch bei zwei Freundinnen vorbeifahren und weitere Sachen  abholen (wenn schon, denn schon), aber wie das häufig so ist, verläuft sich das dann auch, wenn man nicht ständig nachhakt.

Vorher am Sonntag bin ich noch bei meiner Mama vorbeigefahren auf einen Tee und quatschen (Ich sag nur: Ohne Instagram hat man für so etwas an einem Sonntag Morgen Zeit. Heute bin ich schon wieder da. Was ist nur los?) und habe von ihr noch Klamotten und Schuhe mitgenommen.

 

Ich sammelte meine Freundin A. ein und ab ging es zum Berliner Hauptbahnhof zur Berliner Stadtmission (Lehrer Straße 68), wo man die Sachen am Sonntag in große Tonnen schmeißen kann. Ich mag immer keinen Trouble wegen Dingen veranstalten, also hinfahren, abliefern und erledigt.

 

Die Tonnen waren allerdings so voll, dass nichts mehr hereinlasset. Denn anscheinend spendeten viele Menschen, gut so. Natürlich warteten vor Ort zahlreiche Obdachlose, um weitere Spenden oder die besten Sachen als erstes zu bekommen, direkt davor. Naja.

 

Ich fuhr also unter der Woche nochmals hin und lud alles ab und ja, ich gab ihnen auch etwas Geld für heiße Getränke. Mittlerweile wird der Winter echt fies.

 

Spenden Obdachlose Berliner Stadtmission

Etliche Klamotten, Schuhe und warme Sachen.

 

An dem besagten Sonntag gingen A. und ich danach noch Pizza essen und quatschen. Ich muss sagen, dass das für mich ein perfekter Sonntag war. Mama, Freundin und abends ein spannendes Buch lesen.

 

Helfen – was denkst du?

 

Nun aber die Helfer-Fragen:

 

Wie viel Helfen ist gut und sinnvoll?

 

UND

 

Welche Hilfe hilft tatsächlich und welche Hilfe macht Menschen eher abhängig?

 

Ich meine (und jetzt wird sich meine Geographie Lehrerin freuen), wir haben gelernt, das Subventionen eher zu Abhängigkeiten führen und den ursprünglichen Markt und die eigenen Kräfte kaputt machen, doch wie verhält es sich mit Spenden und Helfen im Allgemeinen?

 

Ich bin da immer sehr im Zwiespalt und habe wahrscheinlich eine ziemlich harte Meinung (Ich bin Personal Trainerin, was soll ich sagen? Ohne Schmerz, kein Wachstum.), weil ich auch denke, wenn man etwas wirklich, wirklich, WIRKLICH möchte, dann setzt man ALLE Hebel in Bewegung oder baut sich Hebel, damit das funktioniert und man das bekommt und schafft, was man haben möchte, weil Aufgeben einfach keine Option ist.

 

#HELFEN #HILFE #ANNEHMEN #ABLEHNEN Helfen: Hilfe annehmen und ablehnen. So kannst du deinen eigene Selbstwert erhöhen. Wie viel Hilfe benötigen wir? Und wann ist weniger mehr? Helfen! Ist es immer richtig anderen zu helfen oder sollte man sich häufiger mal raushalten? Hilft es eventuell mehr, dass man die Dinge sich selbst überlässt? Wann sind Freunde und Familie gut und wann ist eigene Stärke gefragt? #Selbstwertgefühl

Selbstwertgefühl vs. Hilfe

 

Und klar kann man Hilfe annehmen und von anderen lernen, um nicht jeden Fehler selbst zu machen, doch in wie weit senkt man damit auch seinen eigenen Selbstwert, weil man sich ja auch suggeriert, dass man es alleine nicht schaffen kann?

 

In wie weit senkt man seinen eigenen Selbstwert, weil man auf die Hilfe von außen angewiesen ist?

 

Ich hatte selbst in der Vergangenheit nur ein bisschen Unterstützung im Rücken, was ich sicherlich auch phasenweise extrem zum Ko***n fand, aber im Grunde waren das genau die Erfahrungen, die mich ja auch stark und unabhängig gemacht haben.

 

Fand ich es damals blöd zu hören: „Ich weiß, dass du eh dein Ding machen wirst.“ ist es doch heute gesehen, das größte Kompliment, was man bekommen hätte können oder?

 

Natürlich muss man es dann neu lernen, nach Hilfe zu fragen (was auch wiederum ein Zeichen von einem starken Selbstbewusstsein ist, Schwächen zu zeigen), aber es stärkt einen, zu wissen, dass man es auch ohne Hilfe schaffen würde.

 

Aus eigner Kraft.

 

Deshalb:

 

Was ist Hilfe und was Abhängigkeit?

 

Wie viel Hilfe ist gut?

 

Wie viel Hilfe ist hilfreich, ohne das eigene Selbstvertrauen der Personen in Grund und Boden zu schmettern?

 

 

Eltern, die ihren Kindern alles abnehmen, weil sie nur das Beste wollen, machen diese nicht genau diese Selbstständigkeit eigentlich mit der (eventuell sogar aufgezwungenen) Hilfe kaputt?

 

 

Gibt es überhaupt ein zu wenig an Hilfe? Was ist die absolute Grundmenge Hilfe, die da sein sollte, damit ein Mensch ausreichend Vertrauen in sich entwickeln kann?

 

Sollte man seinen Kindern immer helfen?

 

Ich bin seit 11 Jahren selbstständig und habe mich durchgeschlagen. Manchmal wäre es da schon cool gewesen zu hören: „Cathi geh‘ da lang, ich bin vor dir und zerschlage die Lianen und ich bin hinter dir halte dir die Raubtiere vom Rücken frei. Geh da lang und da kommst du zu 100% an dein erwünschtes Ziel.“ Beziehungsweise vorgeben, welches Ziel überhaupt das richtige ist? Das steht ja auch in den Sternen.

 

Dinge alleine schaffen zu können, ohne Hilfe, machen dich unabhängig. #Hilfe #Ziele #Erfolg #alleine Klick um zu Tweeten

 

Überwiegend (95%) bin ich extrem froh und dankbar, dass ich jeden Schritt alleine entscheiden muss und kann. Dass, wenn ich will, auch durch den Dschungel gehen kann und wer weiß, was mich da erwartet. Denn Christopher Kolumbus hatte auch das Ziel, unbekannte Wege zu erschließen und wusste ja ebenso nicht, was da auf ihn zukommt. Und jeder kann ja, wenn er das möchte, Menschen mit auf seine Reise nehmen. Zum Lianen zerschlagen und Rücken freihalten.

 

Hilfe und Sicherheit bekommen sind im ersten Moment also erstmal schöne Aspekte, aber im Grunde auch die Zerstörung der eigenen Selbstsicherheit und des Selbstwertes oder?

 

Ist es erstrebenswerter, alleine stark zu sein und Hilfe nur dann anzunehmen, wenn man es unbedingt aus eigenen Stücken möchte? (Wie in einer Firma, wo man natürlich Aufgaben delegieren muss, weil man selbst kein Tintenfisch mit 8 Armen ist oder in der Familie, wo sich im besten Fall gegenseitig unterstützt wird, weil man eine Verantwortung füreinander trägt.)

 

Aber – und ich denke oft als Personal Trainerin, wo Jammern einfach keinen Wert hat – es das Ziel ist eigene Schwächen zu überwinden.

 

Sollten wir uns an Survival of the Fittest halten, wo nur der überlebt, der es schafft, sich am Ende auch alleine durch den Dschungel zu schlagen? Durch Klugheit, Witz, Know How, Gesundheit, mentale und körperliche Kraft?

 

Wann ist Hilfe sinnvoll?

Ich spende schon seit Jahren Geld für diverse Zwecke (Tiere, Menschen, …), weil man das aber auch steuerlich absetzen kann (egal, ob selbstständig oder als Privatperson), empfinde ich das fast als Muss.

Aber ich habe da eine Grundregel: Ich unterstütze nur „Lebewesen“, die sich einfach nicht selbst helfen können. Nicht mehr, noch nicht oder abhängig vom Außen sind:

  1. Tiere
  2. Pflanzen und Natur
  3. Babies und Kleinkinder
  4. ältere Menschen
  5. Personen mit Behinderung
  6. (Obdachlose bei Ausnahmen)

 

Jeder erwachsene Mensch, der halbwegs gesund ist und klar denken kann, hat die Möglichkeit, sich selbst zu retten. Alles andere würde ich als Faulheit oder Respektlosigkeit vor allem sich selbst gegenüber empfinden. Jammern und Selbstmitleid zählen auch dazu.

 

Das mag manchmal hart klingen, aber ein Muskel wächst auch nur, wenn er schmerzt! Außerhalb der Komfortzone!

 

Man kann den Menschen nicht auf Dauer helfen, wenn man für sie tut, was sie selbst tun können und sollten. - Abraham Lincoln #Helfen Klick um zu Tweeten

 

Wie siehst du das?

 

Wieviel helfen ist gut? Wieviel helfen ist zu viel?

 

(Auf das Thema Helfen, um sich selbst gebraucht zu fühlen (was Eltern und Großeltern gerne machen), gehe ich jetzt hier nicht ein.)

 

Ist Hilfe zur Selbsthilfe, wie man sagt, der tatsächlich beste Weg?

 

Und zahlreiche Erfolgsbücher sagen ja: „Lass dir nur von den Menschen helfen, die da sind, wo du sein möchtest!“ Sollte man deshalb alle Tipps und Unterstützung, von anderen ignorieren?

 

Ich bin gespannt, was ihr darüber denkt?

(Kommentare und Emails sind erwünscht)

 

 

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Catharina

fit-weltweit.de seit 2014 100.000+ Besucher/MonatCatharina * Bloggerin hauptberuflich seit 2016 * Trainerin für Persönlichkeitsentwicklung und ganzheitliche Gesundheit seit 2010 ?Meine 16 Ausbildungen *vielfach lizenzierte Fitness Trainerin (A Lizenzen,...) *staatlich anerkannte Ernährungsberaterin *vielfach lizenzierter Personal Coach (Burnout Psychosomatik & Prävention, Stressmanagement, ...)Die Ausbildungen geben zwar Fakten, helfen aber nicht bei der Persönlichkeitsentwicklung, denn das können nur persönliche Erfahrungen. Also sei mutig!

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