5 Schritte, um dein Leben aufzuräumen, zu entrümpeln und neue Energie zu tanken
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5 Schritte, um dein Leben aufzuräumen, zu entrümpeln und neue Energie zu tanken

5 Schritte, um dein Leben aufzuräumen, zu entrümpeln und neue Energie zu tanken. (Enthält Werbung) Frühjahrsputz geht weit über das Saubermachen zu Hause hinaus. Du solltest nicht nur deine Wohnung immer mal wieder ausmisten, sondern auch dein Leben generell ausmisten. Denn alles ist ja Energie und alles, was dich in deinem Leben beeinflusst, das betrifft dann auch dein Leben und deine Stimmung. Mit dem Aufräumen befreist du dich von allem, was dich aufhält, um richtig durchzustarten. 

Wie genau du das am besten meisterst und welche Bereiche es gibt, erfährst du nun in diesem Beitrag. Speichere ihn dir unbedingt auf Pinterest ab, um ihn schnell wiederzufinden.

Das wahre Leben beginnt nach dem Aufräumen.“ (Marie Kondo)

 




Sein Leben in allen Bereichen aufräumen

Ich nutze den Jahreswechsel, Feiertage oder Wochenenden immer sehr gerne, um meine Wohnung umzudekorieren, neu einzurichten oder zu entrümpeln. Ich liebe ja schon seit Jahren das Thema „Minimalismus“, „Organisieren“ und „mentales Aufräumen“. Ich merkte, dass ich viele Kleidungsstücke, Gegenstände oder Möbelstücke gar nicht brauche. Ich musste mich anfangs zwar etwas aufraffen, doch dann ist es doch einfach ein wahnsinnig gutes Gefühl aufzuräumen und nach Stunden oder gar Tagen das Ergebnis zu bewundern:

Ein ordentlicher Kleiderschrank oder verborgene Gegenstände, die man doch eigentlich gut gebrauchen kann oder einfach nur mehr Platz. Das Putzen geht schneller und man erkennt auch, welchen Kleidungsstil man eigentlich hat und was man eh nie wieder tragen wird. Weg damit. Einfach geil. Und man kann so viel davon spenden an Klamotten (Obdachlose oder Kleidertonne oder Freunde und verschenken auf Ebay Kleinanzeigen)

Und das ist auch mein erster Schritt, um mein Leben aufzuräumen:

Räume dein zu Hause auf!

Egal, ob Kleiderschrank, Wohnzimmer oder Keller – es ist schön Platz. Besonders in kleinen Wohnungen ist Organisation und Smart Living schon die halbe Miete. Ich habe ja in meinem Jahresrückblick erzählt, was ich alles ausgemistet hatte und von meinen Zielen schaffen konnte.

Ein paar Tipps, wie du dich schön minimalistisch, aber super praktisch einrichten kannst und vor allem, wo du mit dem Aufräumen beginnen kannst, erfährst du hier auf meiner anderen Website.

Neben dem gewonnenen Platz, tut es auch gut sich von alten (oft jahrelang unbenutzten Dingen) zu trennen. Sei mal ehrlich: Wie oft benutzt du das Waffeleisen wirklich oder die 20 Gürtel im Schrank? (Ich hatte ich selber mal 30 Gürtel und jetzt habe ich noch 7 oder so und benutzen tue ich davon 3-4. Da können die 3 überflüssigen auch noch weg)

Ich habe gemerkt, dass man sich viele Dinge heut zu Tage auch gut leihen kann (Bohrmaschine, Fahrrad, usw.) und es mir ein gutes Gefühl gibt, Sachen zu spenden. Man muss nicht immer gleich alles wegwerfen, dafür sind viele Sachen zu schade, aber sie an Bedürftige geben, wird dich nicht nur freier, sondern auch glücklicher machen. Du kannst sie einfach online als verschenken einstellen oder auch Kleiderpakete auf Ebay für wenige Euros.

Spenden Obdachlose Berliner Stadtmission
Spenden für die Obdachlosen über die Berliner Stadtmission. Ich bringe jedes Jahr meine überflüssigen Sachen zur Stadtmission. Hier sind noch Sachen von einer Freundin, Omi und meiner Mama dabei.

Hier in Berlin gibt es zahllose Obdachlosenhilfen, Spendencontainer sowie andere Möglichkeiten unnütze Gegenstände und Kleidungsstücke loszuwerden. Nutze die Chance und tue gleichzeitig Gutes! Und ich finde, dass fühlt sich besser an, als Dinge wegzuschmeißen. Spielzeug kann man auch in Kinderheimen abgeben, Bücher in einen Bücherbaum stellen oder Tierartikel in Tierheimen. Man wird alles irgendwie los.

Oftmals hängen an bestimmten Kleidungsstücken oder Gegenständen aber auch Erinnerungen. Erinnerungen, die dich immer wieder in der Vergangenheit schwelgen lassen und du dadurch einfach nicht loslassen kannst. Also was tun?

Ganz einfach – den folgenden Schritt wagen:

Räume mit deiner Vergangenheit auf!

Das ist ein besonders schwerer Step, das weiß ich aus eigener Erfahrung. Aber es gibt Situationen und Ereignisse, die einfach mal begraben werden müssen. Du Solls ja auch im Jetzt leben und nicht im Gestern. Das Jetzt ist am Schönsten. Und freue dich auf morgen. Man sagt auch, dass die, die an der Vergangenheit hängen oft Angst vor der Zukunft haben. Je besser dein Plan für die Zukunft und dein Glück im Jetzt, desto leichter wird es dir fallen, alte Dinge loszulassen.

Dafür brauchst du keinen Jahreswechsel. Wenn du das Gefühl hast, dass du bei einer Situation ein ungutes Gefühl hast, dann lasse die Dinge sofort los. Denn, wenn sie dich an eine vergangene Gegebenheit erinnern, die dich schlecht fühlen lassen, zieht es dich immer wieder runter. Ziehe die Reißleine und lass los. Hört sich einfacher an als es ist, aber hier ein paar Tricks, wie es dir am besten gelingt.

Tricks, wie du leichter loslassen kannst

Du solltest aufschreiben, was dich in der Vergangenheit verletzt hat, oder warum du dich in einer bestimmten Situation unwohl fühlst. Dann solltest du herausfinden, was genau daran schlimm war. Hat dich jemand betrogen, angelogen oder verletzt? Was genau war unangenehm? Was führte dazu, dass sich die Situation geklärt hat?

Musstest du eine Person verlassen, dich auf Arbeit krankmelden oder dich bei Jemandem entschuldigen? Finde heraus, was du tun musstest, um dich zu besser zu fühlen.

Und nun solltest du Schlüsse daraus für dein aktuelles Leben ziehen. Es wird Überwindung kosten. Aber, wenn du erst einmal Vergangenes richtig verarbeitest und einordnest, wird es dir enorm helfen, dich im Hier und Jetzt zu stärken. Deine Gefühle werden dich nicht mehr so sehr einengen und die Vergangenheit kann dann endlich mal ruhen. 

In der Vergangenheit haben mich auch immer wieder Menschen begleitet, die mir gut getan haben. Und genauso gab es Personen, die mir weh getan haben. Es ist einfach zu sagen „halte dich doch lieber an die positiven Menschen, umgib dich nicht mit Neidern oder mit jemanden, der dich verletzt“. Doch die Realität sieht leider anders aus. Erst einmal musste ich für mich erkennen, wer mir gut tut und wer nicht. Hast du das schon für dich herausgefunden? Im nächsten Schritt nehmen wir das mal näher unter die Lupe.

Negative Freunde loslassen und gehen lassen
Negative Freunde loslassen und gehen lassen

Räume deinen Freundeskreis auf! 

Uff – ein schwieriges Thema, in der heutigen Gesellschaft, wo sich fast alle nach den meisten Likes, Followern und „Freunden“ sehnen. Virtuell kann das auch super funktionieren, nur wo sind die „Freunde“, wenn man sie wirklich braucht? Wenn man umzieht, Liebeskummer hat oder einfach nur mal mit jemanden (im echten Leben) reden möchte…dann merkt man, wer für einen da ist und wer nicht.

Ich kann dir nur empfehlen regelmäßig dein Telefonbuch oder deine Freundesliste bei Facebook durchzugehen und auszumisten. Man braucht keine 500 Freunde bei Facebook oder 200 Likes bei Instagram um glücklich zu sein.

Ich habe letztens mein Telefon aussortiert und radikal alle gelöscht von 1307 Kontakte auf 131. Uff !! 90% einfach gelöscht. Und von den 130 sind wahrscheinlich 100 geschäftlich. 30 echte und tolle Menschen. Das ist mehr als genug. Und die bekommen nun meine ganze Energie.

Von Instagram hatte ich mich schon des Öfteren verabschiedet und nun aus aktuellem Anlass (mein Profil war für 2-3 Tage weg), habe ich entschieden, da auch nichts mehr zu posten und mich einfach fern zu halten. Es klaut Zeit und meistens fühlt man sich danach gestresster, genervter oder auch weniger glücklich als vorher.

Höre in dich hinein und stelle fest, wer dich glücklich macht. Wer hört dir zu, hilft dir und ist für dich da, wenn du Unterstützung brauchst? Das sind die Anker, die Menschen, die du in deinem Leben brauchst!

Wozu sich mit Menschen umgeben, die dich traurig machen, enttäuschen oder einfach nur langweilen. Aus Gewohnheit oder Höflichkeit? Dafür ist das Leben zu kurz!

Schau, dass du sensibel und mit Anstand im Freundeskreis ausmistest. Du möchtest ja bestimmt nicht die Gefühle des Anderen verletzen, aber Einladungen oder Treffen darf man gewiss auch abschlagen. Manchmal möchte die Person natürlich wissen, was los ist und dann kannst du offen und ehrlich erklären, warum du keinen Kontakt mehr möchtest. Wenn du öfter belogen, betrogen oder enttäuscht wurdest ist das doch auch nicht verwerflich, oder wie siehst du das?

Du wirst sehen, dass es befreiend ist, sich von negativen Menschen zu lösen oder den Kontakt einzuschränken. Also, schreibe es dir gerne auf deine To-Do-Liste als obersten Punkt und fange am besten heute noch damit an. Apropos…

Räume deine To-Dos auf!

Wie sieht es eigentlich auf deinem kleinen, gelben Zettel oder deinen Handy-Notizen aus? Wenn die Liste immer länger und der Tag immer kürzer wird, um das zu schaffen, was du dir vorgenommen hast, wird es Zeit auch diesen Bereich mal gründlich aufzuräumen. Es gibt so viele Reisen, Schulungen, Unternehmungen, die du machen möchtest – logisch, geht mir auch so.

Meine aktuell 16 Ausbildungen zeigen ja, dass ich es liebe mich weiterzubilden, aber so etwas kann auf keinem To-Do-Zettel stehen oder jahrelang geplant werden. Es kommt immer anders als man denkt! (Gibt es da nicht auch ein Buch von Petra Hülsmann, dass so heißt, hmm?)

Wirf die Liste weg und lebe im Jetzt! Nutze neue Gelegenheiten, Kontakte und Erlebnisse. Vieles wird gar nicht auf deiner Liste stehen und festgefahrene Pläne hindern und stressen dich nur, das Leben in vollen Zügen zu genießen. Versuche nicht alles abzuhaken, sondern sei gespannt, was da draußen an Abenteuern auf dich wartet.

Weg mit den To Do Listen & Vorsätzen
Weg mit den To Do Listen & Vorsätzen

Und da sind wir auch schon beim letzten Schritt angelangt, wie du lernst loszulassen und glücklicher zu werden.

Räume deinen Lebensstil auf!

Du hast gewisse Prinzipien, weißt aber nicht so recht, wie du deinen Lebensstil darauf anpassen sollst? Manche Gewohnheiten sind so fest eingebrannt, da fällt es schwer sich eine neue Routine anzugewöhnen. Ich habe mir zum Beispiel eine feste Abendroutine angewöhnt, um besser zu schlafen. Es bringt wirklich was, muss aber konsequent durchgeführt werden, bis es sich verankert hat.

Klar ist es bequemer und günstiger sich Kleidungsstücke bei Billiganbietern zu kaufen. Aber gleichzeitig möchtest du dich für die Umwelt und faire Löhne bei der Produktion einsetzen. Ich bin absolut kein Fan von Fast Fashion.

Dann solltest du handeln und deine Gewohnheiten ändern. Schaue doch zum Beispiel mal nach Anbietern, die auf langlebige und ressourcenschonende Mode setzen, wie beispielsweise Les Lunes.

Werde dir bewusst, dass dieser kleine Schritt (Mode zu kaufen oder sich eine Routine anzueignen) eine große Wirkung auf dich haben wird. Das macht sich nicht nur äußerlich bemerkbar, sondern stärkt dich auch innerlich.

Fazit 5 Schritte, um dein Leben aufzuräumen

Finde am besten heraus, welche Verhaltensweisen gegen deine Überzeugungen sind und ändere sie. 

Du wirst sehen, die 5 Schritte deinen Lebensstil, deine To-Dos, deinen Freundeskreis, deine Vergangenheit und dein zu Hause aufzuräumen, werden dich charakterlich stärken und dir helfen, loszulassen. Damit gelingt dir jeder (emotionale) Frühjahrsputz!

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5 Schritte, um dein Leben aufzuräumen, zu entrümpeln und neue Energie zu tanken
5 Schritte, um dein Leben aufzuräumen, zu entrümpeln und neue Energie zu tanken

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