Bye bye Instagram! Ich bin dann mal weg!

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Bye bye Instagram! Ich bin dann mal weg! Willkommen zurück im realen Leben. Ich bin gesprungen: Mein Austritt von Social Media und der ständigen Selbstbeweihräucherung.

Facebook habe ich schon vor 1-2 Jahren den Rücken gekehrt und hauptsächlich nur noch Instagram genutzt, beruflich, um meine Community zu füttern mit meinen Food Bildern, OOTD’s (Outfits of the Day), Aktivitäten und den QOTD’s (Quotes of the Day).

 



Bye bye Instagram! Ich bin dann mal weg!

 

Ich sitze gerade auf der Couch, schön unter die Decke gekuschelt, mein Kaffee-Date hat abgesagt und mir passt das hervorragend, da ich genau heute dachte: Ich muss mich mal sammeln und eventuell wieder etwas verändern und hab gar keine Lust dann unterwegs zu sein. Diese Gedanken habe ich häufiger. Wenn irgend ein Puzzleteil in meinem Leben nicht passt, dann muss ich nachdenken und etwas ändern und vorher kann ich mich garnicht richtig bewegen. Oder will es garnicht.

Weil:

 

Wer sein Ziel nicht kennt, rennt im Kreis. #fokussiert #Freiheit #Ziel Klick um zu Tweeten

 

Und im Kreis rennen mag ich gar nicht.

 

Ich las gerade das Editorial des Manager Magazins, als es da um Janina Kugel (CHRO Siemens @janinakugel) ging, die als „Popstar des Vorstands“ gefeiert wurde mit viel Engagement in Social Media. Naja klar und ich muss natürlich gleich gucken, wie sie auf Instagram agiert, Follower und Engagement Rate. Hmmm mit 2500 Followern war ich wenig beeindruckt, aber immerhin eine gute Engagement Rate (also Likes pro Foto).

 

Ich lag das Handy weg … erstmal … und las weiter.

 

In aktuellen Magazin geht es in der Titelstory um Amazon und wie sich der Konzert in jeden Bereich der Wirtschaft drängt. Spannendes Thema. Ich finde sowas zu mindestens spannend und auch inspirierend. Nicht das Hineindrängen, aber die Intelligenz, die dahinter steckt, das zu erreichen, was man sich in den Kopf gesetzt hat und wo ein Wille ist, auch ein Weg hinführt.

 

Und Zack: Griff ich zum Handy, um zu gucken, wie sie auf Instagram stehen.

 

1,5 Millionen Follower und sogar ein paar meiner Freunde folgen Amazon. Ich dachte: ”Mit 1,5 Millionen Followern kann man arbeiten, aber warum zur Hölle folgt man denn Amazon? Was ist denn bei denen so spannend? (Zumal es ja ganz offensichtlich Werbung ist, worüber sich ja Zahlreiche im Netz aufregen, dass eben alles nur noch Werbung, Anzeige und product placement ist.)” …. kurz vorher habe ich übrigens die Rapperin „Loredana“ (@loredana) inspiziert und war erstaunt, wie rasch sie auf Instagram die 1 Millionen Follower erreicht und damit auch ihren (Lebens-)Partner in Crime (@Mossik) überholt hat.

 

Eine krasse Geschichte. Also ich muss sagen, das Ansehen und Analysieren macht mir weitaus mehr Freude als selbst da aktiv zu sein. Merkt ihr bestimmt gerade. Ich analysiere und löse Probleme, aber da selbst herum zu wurschteln ist nicht so mein Ding.

 

Naja, wie dem auch sei…. mir fiel es dann wie Schuppen von den Augen. Das, was ich schon seit nahezu 2 Jahren tagtäglich denke und jetzt umsetzen werde: Ich habe keinen Bock mehr auf Instagram und das ganze Tam Tam da.

 

Und eben, es zwingt einen ja keiner dazu.

 

Also geh doch! Hält dich ja keiner.

 

Gott sei Dank.

 

Also Tschüss!

 

Die Entscheidung war so extrem befreiend, dass ich dachte, ein neues Leben geschenkt bekommen zu haben.

 

Dabei habe ich das Soziale Netzwerk gerade mal 2-3 Stunden am Tag genutzt, aber immerhin: 2-3 Stunden. Und hatte dabei nicht mal Spaß, was für eine Lebenszeitverschwendung.

 

Ich schrieb daraufhin gleich meinen letzten Instagram Post, weil mir die Worte so auf der Zunge brannten. Das Bild war schon fertig, schon seit 3 Tagen … natürlich durch FaceTune und sämtliche Filter gezogen, sonst straft der Algorithmus das ja gleich ab (Ich hoffe, du verstehst meine Ironie).

 

Ich fühle mich jetzt schon total frei und kann es kaum erwarten das Bild zu posten und bye bye Instagram zu sagen.

 

Auf jeden Fall schrieb ich danach meiner besten Freundin meine Gedanken. Meiner „BFF“ („best friend forever“ ….ich muss gerade lachen … OOTD, QOTD, BFF … LOL „laughing out loud“ … was für eine abnormale Entwicklung).

 

Sie ist schon vor einem halben Jahr aus dem Netzwerk ausgestiegen und überlegte auch ab und zu zurück kommen, aber ich fragte sie dann auch: Warum? Sei froh, dass du weg bist. Was wäre dein Sinn? Deine Message?”

 

Es gab da keine Instagram taugliche Begründung, warum man zurück kommen sollte und nur um seinen Stalkern Futter zu liefern oder sich mit anderen zu vergleichen? Näääähhh! Sei froh, dass du weg bist!

 

Denn ihre, sowie auch meine Werte sind, sein eigenes Ding zu machen und darauf zu sche#&%n, was andere Menschen über uns denken, also was zur Hölle soll man denn da Bilder posten und zwangsläufig mit anderen User agieren, um vom Algorithmus mit Reichweite belohnt zu werden.

 

„Ist ja eine Community, wo interagiert werden soll“, so der Sinn des Netzwerks. Nur den Content nach draußen schleudern, läuft nicht. Du musst schon liken, kommentieren, Nachrichten schreiben, Stories gucken und kommentieren und selbst möglichst jeden Tag so viel es geht online sein.

 

Aber mal im Ernst: Kommentare wie “Oh du siehst ja wieder so hübsch aus süße” und “tolles Kleid, woher?” oder “Ach man ich wäre gerne wie du!” … (Rechtschreibung wir eh unterbewertet) … da muss ich ja mit den Augen rollen und denken:

 

Dein Ernst? Ist DAS wichtig ?

 

Puh, also wenn das der Fall ist, bin ich eh raus, wahrscheinlich jetzt schon viel zu spät. Weil SO etwas interessiert mich ja mal garnicht und diese Werte will ich auch nicht verbreiteten oder unterstützen.

 

 

Mich interessiert es, wie ein Mensch sein Leben füllend leben kann, wie er erfolgreich wird, wie er Spaß an seiner Arbeit hat, eine glückliche Beziehung leben kann und das authentisch ohne etwas präsentieren zu müssen. Ohne den Partner und die Kinder vor die Linse zu zerren, die das mitmachen (müssen), um Freundin, Frau oder Mami zu unterstützen (auch umgedreht). #Instagramhusband

 

 

Und der ganze „Spaß“  hat immer Auswirkungen auf die Beziehung. Sei es beim Essen, bei Aktivitäten und bei anderen sogar noch im zuhause, wo ja wirklich alles dokumentiert wird. Selbst in einer Hometour, wo gezeigt wird, wo und wie man kocht, das Kinderzimmer oder wo man schläft.

 

Da braucht man sich über Starker und Verrückte Fans dann auch nicht mehr wundern.

 

Und spätestens seit den Couple Goals (#couplegoals) ging es ja richtig rund. Da sitzen beide ganz süß in gestrickten Weihnachtspullovern, mit heißer Schokolade in angesagten Tassen von @odernichtoderdoch und diese noch getürmt mit „cuten“ Mini-Mashmallows, geringelten Söckchen, hübsch geschmückten Tannenbaum und Lichterketten in den Haaren (ja, auch das kommt vor, obwohl es keinen Sinn ergibt) vor dem Fernseher und schauen einen Disneyfilm.

 

Das ist auf Insta im Trend.

 

Achso.

 

Hab ich real noch nie gemacht. Weder die Lichterkette in die Haare gehängt, noch dieses ganze Tam Tam, wenn ich einen Film gucken will. #instagramvsrealität ! In der Realität sitze ich dann eher mit Jogger, Pizza und Cola im Schneidersitz oder unter einer fetten Decke vor dem Fernseher und es läuft irgendwas, aber ich glaube Disneyfilme gucke ich eher nicht und solange kein Kind vorhanden ist, würde ich meinen Mann dazu auch nicht nötigen.

 

Naja auf jeden Fall musste sie – meine BFF – lachen und sagte mir: Willkommen im Club. Nicht nur, dass ihr Kumpel das Kaffee Date auch abgesagt hatte, sondern auch der Ausstieg aus Instagram.

 

Letzte Woche war es schon mal Thema. Da waren wir auf einem privaten Konzert (Kontra K) und wollten einfach was unternehmen, saßen an der Bar hinten und haben uns unterhalten. Es war interessant. Ein Freund,  der meine Freundin dahin eingeladen hatte und die sich schon lange kennen und der ihr Instagram verfolgt, war doch sehr verwundert, dass sie von heute auf morgen damals offline gegangen war und dachte, es wäre etwas passiert. Dass mit ihr etwas nicht ok sei.

 

-.-

 

Könnt ihr diesen Gesichtsausdruck entziffern? ; )

 

Als sie meinte: „Nein, hab‘ nur kein Bock mehr!“, war es auch Erleichterung beim Gegenüber, aber natürlich hätte man erwartet, dass etwas passiert sein. Eine Depri, ein Beziehungsende oder eine andere Vollkatastrophe, die für einen Austritt sorgen und das Leben in ein schwarzes Loch gezogen haben, dass man dadurch nichts mehr posten wollten, aber nein, nichts dergleichen.

 

Es kann eben auch aus der Stärke und vom Mut her rühren, dass man einfach geht. In einem anderen Gespräch, was ich am gleichen Abend hatte, ging es darum, was ich beruflich mache. Ich sagte Personal Trainerin und dass ich jetzt über Fitness auf meiner Webseite schreibe, um mehr Menschen zu erreichen als die Personal Trainings-Kunden, und als nächstes kam gleich die Frage nach meiner Instagram-Follower Anzahl.

 

-.-

 

Und vor 4 Tagen bei einem Weihnachtsessen bei Freunden, kam auch die Frage, gleich nachdem, was ich beruflich mache (mein Name interessierte da niemanden), wie viel Follower ich habe. Und das waren keine Influencer oder Blogger, sondern „normale Menschen“.

 

Das wird mir gerade erst bewusst. Ist schon verrückt.

 

Und erinnert mich gerade an die News zum Sozialkredit-System in China zur Ermittlung ihrer Reputation (Laut Wikipedia: Integriert werden staatliche und private Datenbanken auf nationaler und subnationaler Ebene. Es fließen zur Berechnung Daten zur finanziellen Bonität, zum Strafregister und zu weiteren als relevant erfassten Verhaltensweisen ein. Des Weiteren ist anzunehmen, dass Daten der ausgesuchten Partnerunternehmen wie Alibaba Group (chinesisches Äquivalent zu Amazon), Tencent (chinesisches Äquivalent zu Facebook), Baidu (chinesisches Äquivalent zu Google) in die Bewertung einfließen werden.)

 

Was mich dann wiederum an den Film „In Time – deine Zeit läuft ab“ erinnert. 

 

Dabei kenne ich zahlreiche Menschen, die mit nur 200 Followern durch ihre Taten im realen Leben mehr bewegen oder andere, die auch ohne Social Media einen Batzen Kohle verdienen.

 

Instagram ist nicht der Nabel der Welt, auch wenn es – gerade der Generation Y oder der Generation Z – so vermittelt oder Angst gemacht wird, dass du etwas verpassen könntest, wenn du nicht dabei bist oder nur mickkrige 100 Follower hast.

 

Was sollst du denn verpassen?

 

 

Das einzige was du verpasst, ist dein eigenes Leben ! #Instagram #Facebook #Leben Klick um zu Tweeten

 

 

Man muss einfach etwas differenzieren. Ist Instagram für dich sinnvoll, ist es tatsächlich noch Community mit deinen engsten Leuten? Ist es für dich sinnvoll, um dein Business bekannt zu machen? Willst du Influencer werden? Für was willst du stehen? … sicherlich ist der Kanal für zahlreiche Menschen auch eine top Möglichkeit, um ihr Business ins nächste Level zu bringen. 

 

Ich habe für mich entschieden, dass ich das ohne Instagram bewerkstellige. Gibt ja zahlreiche Möglichkeiten. Aber ich möchte meine Privatsphäre so gut es geht, privat lassen.

 

Der Hauptgrund ist tatsächlich, dass Instagram hauptsächlich nur noch funktioniert, wenn man es professionell angeht, also mit Bildbearbeitung, Presets für den richtigen Filter, Video, live gehen, eine hohe Interaktion mit Followern und der Community.

 

Das ist ein Full-full-Time-Job. 

 

Und die meisten von uns haben schon einen full-Time Job (Ich den Blog) und wer auf Instagram mehr erreichen will, kommt garnicht drum herum 2-3 Mitarbeiter einzustellen, aber wie frei ist man dann noch? Wo viel Freiheit, Reisen und Lifestyle gepostet wird, ist im realen Leben doch gar keine echte Freiheit mehr?

 

Definition: Freiheit (lateinisch libertas) wird in der Regel als die Möglichkeit verstanden, ohne Zwang zwischen unterschiedlichen Möglichkeiten auswählen und entscheiden zu können.

 

#INSTAGRAM #FREIHEIT #FACEBOOK #SOCIALMEDIA // Kein Bock mehr auf Instagram und Social Media. Bye bye Instagram! Ich bin dann mal weg! Willkommen zurück im realen Leben. Ich bin gesprungen: Mein Austritt von Social Media und der ständigen Selbstbeweihräucherung. Ich sitze gerade auf der Couch, schön unter die Decke gekuschelt, mein Kaffee-Date hat abgesagt und mir ... die ganze Story auf dem Blog.

 

Mit Instagram steckt man ja im nächsten Hamsterrad und da bin ich vor 2 Jahren ja gerade erst heraus gesprungen und habe mich für den Blog und Home Office entschieden, in mich zu investieren, nachdem ich davor 10 Jahre 7 Tage die Woche geackert habe, wie ein Gaul ohne vom Fleck zu kommen.

 

Für mich hat Instagram nicht mehr viel mit Freiheit zu tun. Egal, wie effizient man arbeitet: Frei ist man nicht, wenn man da 3-12 Stunden am Tag online sein muss, damit es funktioniert.

 

Übrigens werde ich statt Instagram lieber auf YouTube aktiv werden, denn da kann ich euch Content liefern, der einen Nutzen für euch hat. Fragen könnt ihr mir weiterhin per E-Mail senden. Ganz klassisch.

 

Ich kann die Videos an 1 Tag drehen, am nächsten schneiden und der Content (Inhalt) ist für 1 Monat safe. Den Großteil der Zeit stecke ich in den Blog und den Rest in meine Gesundheit.

 

Die Story Funktion bei Instagram werde ich wohl noch nutzen (obwohl ich dazu auch gerade keine Lust mehr habe), dann sehen die Follower noch ein paar News, aber Fotos im Feed wird es keine mehr geben.

 

Ich bin so extrem glücklich mit der Entscheidung. Fühle mich richtig frei.

 

Gut, der Blogpost ist nun länger geworden.

 

Die Message soll sein: Wenn du merkst, dass etwas in deinem Leben dich nicht voll und ganz erfüllt, dann schmeiße es raus!

 

 

Wenn dich etwas in deinem Leben nicht voll und ganz erfüllt, dann schmeiße es raus! #Minimalismus #Instagram Klick um zu Tweeten

 

 

Egal, ob das Menschen sind, die eigentlich nur nerven, ein Social Media was keinen Nutzen für deine Persönlichkeit kein hat oder auch andere Sachen. Gegenstände in der Wohnung oder was auch immer.

 

2019 wird mal richtig ausgemistet. 

 

Was jetzt total cool ist, dass ich jetzt zu dieser besagten Freundin fahre (den Text habe ich am Samstag geschrieben), wir einfach in Jogging Hose und Pulli, ungeschminkt zu Hause hocken, in Ruhe essen und quatschen.

 

Einfach ganz gechillt, weil wir nichts posten müssen, ändert einfach alles!

 

Das Leben privat genießen können, ganz einfach ohne irgendwas zu stellen, zu posten, erzählen oder zeigen zu müssen.

 

Einfach FREI sein. Was gibt es denn viel besseres? Also ich könnte gerade nicht viel glücklicher sein.

 

 

Wie denkst du über diese ganze Instagram Sache? Die Entwicklung und nutzt du es gerne? Wie nutzt du es ? Falls ja, was machst du beruflich.

 

 

Bin gespannt, was ihr so denkt.

 

(Ich lebe ja in meiner beruflichen Blogger-Instagram-Blase und betrachte das durch meine Arbeits-Augen und bin echt gespannt, wie das wirkt, für welche, die beruflich nichts mit Social Media zu tun haben, aber auch für die, die selbst beruflich Blogger, YouTuber oder Influencer sind.)

 

Das hier waren übrigens meine letzten Instagram Worte. 

 

Das war nun sozusagen meine erste Kolumne. Mal sehen, ob ich das Format weiterführe. Tut gut, mal Klartext zu sprechen.

 

Und interessanterweise habe ich den Artikel aus dem Manager Magazin immer noch nicht weiter gelesen ….

 

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#INSTAGRAM #FACEBOOK #SOCIALMEDIA // Kein Bock mehr auf Instagram und Social Media. Bye bye Instagram! Ich bin dann mal weg! Willkommen zurück im realen Leben. Ich bin gesprungen: Mein Austritt von Social Media und der ständigen Selbstbeweihräucherung. Ich sitze gerade auf der Couch, schön unter die Decke gekuschelt, mein Kaffee-Date hat abgesagt und mir ... die ganze Story auf dem Blog.

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Catharina

Catharina * 30, Berlin * Ganzheitliche Trainerin für Ernährung, Fitness, Beauty & Bewusstsein seit 2010 * Gründung von fit-weltweit.de 2014 * Full Time Bloggerin seit 2016 * 100.000+ Besucher/Monat 2018Fundiertes Wissen aus Theorie, Praxis und meinen persönlichen Erfahrungen. Meine 16 Ausbildungen & LizenzenDie Ausbildungen geben zwar Fakten, helfen aber nicht bei der Persönlichkeitsentwicklung, denn das können nur persönliche Erfahrungen. Also sei mutig!* healthy heart * healthy life *Was möchtest du mir sagen oder mich fragen?

Comments (2)

  • Katharina Hillenberg

    11. Januar 2019 - 7:29

    Oh Süße, ich bin so begeistert von diesem Post und wirklich fetten Respekt für den Schritt. Gerade die Sache mit den „Instagram Trends“ ist einfach SO WAHR! Will man da wirklich „dazu gehören“? Mich beschäftigt das zur Zeit auch sehr, weil ich weis, dass der Kanal irgendwie weder für meine Message sinnvoll ist (bzw sie einfach nicht so gut ankommt), noch für mein Business. Wieso also immer präsent sein?
    Ich drück Dich und bin froh, dass es Dich hier noch gibt <3
    LG Kathi

    Antworten
    • Catharina

      12. Januar 2019 - 21:40

      Ach Kathi, danke für deinen Einblick und ich finde es ganz toll, was du macht. Ich kann dich absolut verstehen. Wir sitzen ja in einem ähnlichem Boot. Mir bedeutet das auch viel, dass du mir zusprichst. Ich kann nur sagen, dass es eine sehr gute Entscheidung war und morgen kommt ein Update. Hihi ! 2 Wochen ohne Instagram. Ich gucke ab und zu bei mir wichtigen Menschen (die Story), merke aber auch, dass das drum herum (Fotos) mich garnicht (mehr) anspricht. Außer es sind echte und angestellte Bilder. Ich drücke dich ganz doll zurück. Danke nochmals für deinen Einblick! Liebste Grüße, Cathi

      Antworten

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