AYURVEDA FÜR ANFÄNGER: 10 Tipps zur ayurvedischen Ernährung
Bewusstsein,  Ernährung

AYURVEDA ERNÄHRUNG für Anfänger: 10 Tipps zur ayurvedischen Ernährung (Dosha Typen, Verdauung, Lebensmittel & Gewürze)

AYURVEDA ERNÄHRUNG für Anfänger mit den 3 Dosha Typen und 10 Tipps, mit denen du dich auch als Einsteiger in der ayurvedischen Küche zurechtfinden kannst. Denn die ayurvedische Ernährung hat viele Vorzüge, die vor allem darauf abzielen, deinen Körper gesund, deinen Geist fit, deine Seele glücklich zu halten und deine Verdauung stärken. Du kannst genau jetzt mit der ayurvedischen Ernährung anfangen! (Enthält Werbung: Auf alle Firmen, die ich in diesem Blogpost verlinkt habe, bekommst du zwischen 15%-50% Rabatt. Da vorbeizuschauen lohnt sich definitiv!) Letztes Update: 22.04.2022

“Der Weg zur Gesundheit führt durch die Küche, nicht durch die Apotheke.” (Sebastian Kneipp, Naturheilkundler)

Die Ernährung spielt eine zentrale Rolle im Leben jedes Menschens. Deshalb finden wir zahlreiche Möglichkeiten uns zu ernähren, auf die eine oder die andere Art und Weise. Wenn ich auf Social Media schaue, sehe ich auf der einen Seite den täglichen Eiweißriegel und auf der anderen Seite die riesen Pizza, die ganz allein aufgegessen wurde. Nichts daran ist per se falsch, aber mir fehlt da manchmal die Natürlichkeit in den Lebensmitteln. Ich möchte gerne gesunde Gerichte zu sehen bekommen, die meinen Körper nähren können und diese anderen Leckereien eher an Chat-Days, an denen auch Schlemmen erlabt ist. In der ayurvedischen Küche habe ich genau das gefunden. Auch unbedingt lesen: Welcher Ayurveda Dosha-Typ … Pitta, Vata oder Kapha?

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Für mich ganz entscheidend ist auch der Aspekt, dass die ayurvedische Ernährung im Hinblick auf die Gesundheit gestaltet ist. Denn Ernährung macht so viel aus. Mich begleitetet das Thema schon in meinem Alltag, bevor ich vor 10 Jahren staatlich anerkannte Ernährungsberaterin wurde. Unser Körper kann nur aus dem etwas machen, das er von uns zugeführt bekommt. Wenn das Gegessene nur ungesund ist, dann folgen daraus manchmal auch Krankheiten. Zum Glück ist es aber auch anders herum. Eine gute und ausgewogene Ernährung kann dazu führen, dass wir (wieder) gesund werden oder bleiben.

Was ist Ayurveda?

Ayurveda Defintion: “Sammlung der wichtigsten Lehrbücher der altindischen Medizin aus der brahmanischen Epoche” … hm ok, das sagt ja wenig aus. Dann doch Wikipedia: Wörtlich übersetzt bedeutet Ayurveda Lebensweisheit oder Lebenswissenschaft.

Ayurveda ist eine aus Indien stammende, mehr als 5.000 Jahre alte Gesundheitslehre. Sie soll ein gesundes und langes Leben in Gleichgewicht und Harmonie ermöglichen. Körper, Geist und Seele werden dabei ganzheitlich betrachtet. Deshalb sind eine gesunde Ernährung und regelmäßige Bewegung Bestandteile. Aber ebenso sind Zufriedenheit und Glückseligkeit zentrale Aspekte.

Neben der ayurvedischen Ernährung gibt es auch andere Bereiche im Ayurveda, die der Erhaltung der eigenen Gesundheit und dem Vorbeugen von Krankheiten dienen. Das sind zum Beispiel die Farb- und Aromatherapie, Kräuterheilkunde und Meditation.

Die 3 Ayurveda-Typen

Im Ayurveda werden drei Lebensenergien, auch Doshas genannt, beschrieben: Pitta, Kapha und Vata. Jeder Mensch besitzt diese 3 Doshas in sich, aber in der Regel ist eines der drei Doshas am stärksten ausgeprägt.

So, wie du von Natur aus bist, ist in dem Gleichgewicht deiner Doshas verankert. Eigenschaften, Talente, Körperfunktionen und das Aussehen sind durch die jeweilige Verteilung geprägt.

  1. Menschen des Ayurveda-Typen Pitta sind zum Beispiel energiegeladen, dominant und haben einen guten Stoffwechsel.
  2. Der Kapha-Typ ist unter anderem ruhig und entspannt, besitzt glatte Haut und hat ein gutes Immunsystem.
  3. Der Ayurveda-Typ Vata verfügt mitunter über ein Kommunikationstalent und ist körperlich eher schmal gebaut.

Das ist nur eine kleine Auswahl der Merkmale der einzelnen Typen. Viele weitere Merkmale findest du in dem Artikel AYURVEDA-TYPEN: Diese Merkmale sind typisch für Pitta, Kapha und Vata. Es ist sinnvoll zu wissen, welchem Typen man angehört, um das ayurvedische Wissen am besten für sich nutzen zu können. Denn in allen Bereichen des Ayurvedas, auch in der ayurvedischen Ernährungslehre, werden hilfreiche Tipps für jeden Typen bzw. jedes Dosha gegeben.

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10 Tipps für Ayurveda-Anfänger zur ayurvedischen Ernährung

Um die ayurvedische Ernährungslehre zu verstehen, benötigt es viele Informationen, aber wir fassen die für dich mal einfach verständlich zusammen. Man kann auch ohne diese schon viele Kleinigkeiten ändern und die ersten Schritte in der ayurvedischen Küche machen. Eine Rolle dabei spielt zum Beispiel, wie viel man isst, wann man isst und wie die Nahrung zubereitet sein sollte.

Die folgenden 10 Tipps nehmen dich an die Hand, um auch als Einsteiger sofort mit der ayurvedischen Ernährung beginnen zu können.

Tipp 1 Ayurveda: Lass dir Zeit beim Essen

Auch wenn es manchmal schnell gehen muss, lass dir Zeit beim Essen. Nimm sie dir bewusst! Viel zu oft schlingen wir unser Essen runter ohne ausreichend zu kauen. Für den Körper ist es aber wichtig, dass die Nahrung gut zerkleinert in Magen und Darm ankommt, damit die Verdauung leichter und mit weniger Energieaufwand geschieht.

Suche dir außerdem auch einen Ort zum Essen, an dem du dich wohl fühlst und an dem du dich bewusst dem Essen widmen kannst. Vielleicht kennst du das, dass man auf der Arbeit mit den Kolleg:innen zusammen zu Mittag isst. Im Hinblick auf die ayurvedische Ernährung macht es Sinn, genau das nicht zu tun. Es lenkt einfach viel zu sehr vom Essen ab, wenn ihr euch miteinander unterhaltet. Noch schlimmer wird’s, wenn du die Kolleg:innen eigentlich gar nicht leiden kannst. Mit Gefühlen, wie Ärger oder Groll, zu essen, wirkt sich auf Dauer negativ auf die Verdauung aus.  Esse beim nächsten Mal allein, bitte deine Kolleg:innen um Verständnis und lass dich nicht von gesellschaftlichen Vorstellungen zu etwas drängen, das nicht deinem Wohl entspricht.

Kleiner Essen-Reel Talk: Ich unterhalte mich zum Beispiel gerne mit Menschen und kann auch viel reden, aber beim Essen rede ich oft gar nicht und sitze schweigend da, esse langsam und werde oft gefragt, ob alles ok ist, weil ich nichts sage. Aber ich bin da wohl ganz intuitiv seit Jahren voll bei mir und meinem Essen. Habe auch kein Handy dazu parat oder Fernsehen. Sitze echt nur da mit meinem Essen. Erst jetzt während des Artikels hier, stelle ich fest, dass das wohl intuitiv ein gesundes Verhalten ist. Habe auch absolut gar keine Verdauungsprobleme 😉 Wahrscheinlich habe ich mir während meiner Ausbildung das Kapitel zu Ayurveda zu Herzen genommen.

Tipp 2 Ayurveda: Beachte dein Hungergefühl

Iss nur, wenn du auch wirklich Hunger hast. Nicht zu essen, weil du vielleicht abnehmen willst, oder zu essen, obwohl du eigentlich satt bist, sind beides Dinge, die du vermeiden solltest. Im Ayurveda geht es darum, auf den eigenen Körper zu hören. Auch das Hungergefühl fällt darunter. Das fällt vielen Menschen heutzutage schwer, weil eben Dinge wie Diäten oder auch Abhängigkeiten von beispielsweise Zucker unseren natürlichen Ratgeber über viele Jahre unterdrückt haben. Hier hilft nur Übung, Übung, Übung. Wenn du mit dem Ayurveda beginnst, verzeihe dir auch, wenn du wegen alten Essensmustern aus Langeweile gegessen hast. Achte auch darauf, dass du nicht bis zum voll ausgereiztem Sättigungsgefühl isst. Lasse in deinem Magen etwas Platz, damit er Spielraum für die Verdauung hat.

Kleiner Essen-Reel Talk: Auch hier kann ich aus Erfahrung sagen, dass du direkt aufhören kannst zu essen, wenn du das Gefühl hast, satt zu sein. Ich lasse sofort das Besteck liegen, wenn ich irgendwie satt bin. Ich bin auch schon bekannt dafür, dass ich in Restaurants immer mein Essen einpacken lasse, weil ich selten alles esse. Meistens nur die Hälfte. Das Gute daran ist auch, dass ich für später noch eine gesamte Mahlzeit übrig habe. Zu Hause stelle ich den Teller dann auch direkt in die Küche und fertig. Ist wahrscheinlich Übungssache, aber auch ein Respekt an dich selbst und zeigt, dass du alleine über dich die Entscheidungen triffst. Nicht irgendwelche Regeln oder “was andere denken oder sagen würden”.

Tipp 3 Ayurveda: Wähle die richtigen Getränke

Die ayurvedische Ernährungslehre empfiehlt es warme Getränke, kalten Getränken vorzuziehen. Vor allem Tee oder warmes Wasser sind die bessere Wahl. Wenn du Wasser trinkst, darf es Leitungs- oder stilles Mineralwasser sein. Eine bis eineinhalb Stunden vor und nach dem Essen solltest du möglichst nichts trinken. Kleine Schlücke heißes Wasser sind erlaubt, denn sie lassen das Verdauungsfeuer, wie es andere Getränke tun, nicht ausgehen. Morgens nach dem Aufstehen direkt eine Tasse warmes Wasser sind für die Aktivierung deines Körper extrem hilfreich und tun gut. Ich mache das ab und zu mal. Muss auch nicht täglich sein. So, wie du Lust hast.

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Tipp 4 Ayurveda: Achte auf die richtige Wahl der Lebensmittel

Geht es um die richtigen Nahrungsmittel, solltest du auf Frische achten. Frische Lebensmittel können dir Vitalität spenden. Deshalb ist es sinnvoll auf biologisch angebaute, saisonale und regionale Lebensmittel zu setzen. Pestizide und Dünger haben langfristig negative Auswirkungen auf unseren Körper und sollten dringlichst vermieden werden. Wasche Obst und Gemüse deshalb auch immer ab bevor du es isst. Auch Fertigessen ist aufgrund der enthaltenen Konservierungsstoffe nicht empfehlenswert.

Und Achtung: Auch wenn du dir dein Essen selbst zubereitet hast, solltest du es nicht mehr am nächsten Tag essen. (Was ich persönlich schwierig finde. Also müsste man immer kleine Mengen kochen.)

Ayurvedische Ernährung muss übrigens nicht immer fleischlos sein. Hauptsächlich sind vegetarische Gerichte vorzuziehen, aber selten auch mal etwas Fleisch zu essen, ist in Ordnung. Ein hoher Fleischkonsum belastet den Körper und kann Ursache von Krankheiten sein. Aber in Fällen von Gewichtsabnahme oder Gewebeverlust kann Fleisch aufbauend sein.

Ayurveda hat seinen Ursprung in Indien und viele Inder:innen sind gläubige Hinduist:innen, weshalb sie sich vorzugsweise vegetarisch ernähren. Daher stammt wahrscheinlich der Irrglaube, dass im Ayurveda Fleisch strikt verboten ist.

Tipp 5 Ayurveda: Du musst nicht indisch essen

Ein weiterer Irrglaube ist, dass ayurvedische Ernährung bedeutet, dass man indisch essen soll. Dem ist aber nicht so. Typische ayurvedische Gewürze wie Kurkuma oder Ingwer werden zwar auch in Indien gern dem Essen hinzugefügt, aber deshalb muss nicht zwangsläufig traditionelles indisches Essen auf unseren Tischen stehen. Vielmehr sollte auf Regionalität und Saisonalität bei der Auswahl der Lebensmittel und der Zubereitung von Gerichten geachtet werden. Die Frische des Essens steht immer im Fokus.

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Tipp 6 Ayurveda: Ernähre dich deinem Dosha entsprechend

Die ayurvedischen Lebensenergien Pitta, Kapha und Vata, die auch unter dem Begriff Dosha bekannt sind, spielen eine wichtige Rolle bei der Wahl der Lebensmittel. Je nach Dosha werden andere Lebensmittel oder Ernährungsweisen empfohlen.

Menschen mit dem vorherrschenden Dosha Pitta zum Beispiel sollen mehr trinken als andere, bei starker Kapha-Energie sollte auf Milchprodukte verzichtet werden und der Ayurveda-Typ Vata sollte suppige und ölige Speisen zu sich nehmen. Genau zu wissen, welchem der drei Typen man angehört, ist wichtig, um die Ernährung noch besser anpassen zu können und die eigenen Lebensenergien im Gleichgewicht zu halten. (Erfahre hier mehr dazu)

Interessant finde ich, dass man im Grunde intuitiv spürt, zu welchem Doha Typ man gehört. Ob man selbst ein Suppenkasper ist und Suppen liebt (wie ich) oder ob man auf Käse, Fleisch und sowas abfährt oder nicht.

Tipp 7 Ayurveda: Bevorzuge warme Speisen

Mindestens eine warme Mahlzeit am Tag muss sein.“, höre ich meine Oma sagen. Und recht hat sie gehabt. Auch die ayurvedische Ernährung empfiehlt, hauptsächlich warm zu essen. Denn warmes Essen regt nicht nur die Verdauung, sondern auch den Stoffwechsel an. Lebensmittel, die schwer verdaulich sind, können im warmen Zustand außerdem auch besser zerteilt und verwertet werden. Rohkost soll nur eine Beilage sein.

In der ayurvedischen Küche wird übrigens viel mit Ghee gekocht. Es handelt sich dabei um reinen Butterschmalz, der kein Eiweiß und keinen Milchzucker, sowie nur wenig Wasser enthält. Ghee ist lang haltbar und kann auch von Menschen mit Laktoseintoleranz gegessen werden.

Tipp 8 Ayurveda: Beachte die Tageszeiten

Die Verdauungskraft des Körpers ist je nach Tageszeit unterschiedlich stark. Morgens ist sie noch etwas träge, weshalb sich ein leichtes und klein gehaltenes Frühstück empfiehlt. Mittags ist die Verdauungskraft am stärksten. Deshalb sollte am Mittag die Hauptmahlzeit eingenommen werden.

Am Abend sollte die letzte Mahlzeit etwa drei Stunden vor dem Schlafen gegessen werden. Wenn sie leicht ist, liegt sie beim Schlafen nicht schwer im Magen. Denn abends ist die Verdauungskraft wieder abgeschwächt. Es ergeben sich also drei Mahlzeiten, die jeweils vor der nächsten Mahlzeit gut verdaut sein sollten. Zwischenmahlzeiten würden die Verdauung belasten.

Tipp 9 Ayurveda: Füge deinem Essen Gewürze hinzu

Die ayurvedische Küche schwört auf ihre Gewürze. Und das zu Recht. Ob Kurkuma, Chili, Ingwer oder Zimt, diese Gewürze haben viele verschiedene positive Wirkungen auf den Körper. Abhängig von deinem vorherrschenden Dosha, aber auch von dem Gesundheitszustand, solltest du diverse Gewürze in deine Ernährung integrieren.

Verdauung und Kreislauf kann man zum Beispiel durch scharfe Gewürze angeregen. Entgiftend und reinigend wirken bittere Gewürze. Gewürze sind auch nützlich, um das Geschmacksgleichgewicht zu halten. Jede Mahlzeit soll nämlich die Geschmäcker süß, sauer, salzig, scharf, bitter und herb beinhalten. Omi macht das auch so, denn es kommt immer ein Prise Zucker dran, Salz, etwas Essig und Pfeffer und noch ein paar Gewürze. Mit Gewürzemischungen (von z.B. Just Spices) wird daraus eine leichte Aufgabe.

Empfehlung: Kurkuma und Ingwer kaufe ich gerne bei Veda Naturals (Meine Erfahrungen und sichere dir exklusiv 15 % Rabatt). Veda Naturals führt verschiedene Ayurveda-Produkte im Shop, die den Körper ganzheitlich stärken und dabei unterstützen, das eigene Gleichgewicht zu erreichen und zu halten. Empfehlen kann ich hier die vielen Food-Pulver, die man auch super in die Ernährung integrieren kann, denn Veda Naturals (kommt ja vom Name Ayurveda) bietet da echt alles an Pulvern und Ölen an: Bibhitaki, Moringa, Brahmi, Amalaki, Geduchi, Neem, Shattavaria, Triphala, Tulsi,

Tipp 10 Ayurveda: Kombiniere Lebensmittel richtig

Zu guter letzt solltest du darauf achten, dass du Lebensmittel richtig kombinierst. Manche Kombinationen behindern die Transportfunktion des Blutes und gelten als Ursachen von unterschiedlichen Krankheiten. Milch sollte man unter anderem möglichst nicht mit Fleisch, Blattgemüse, Knoblauch oder Basilikum kombinieren. Gekochte Speisen sollen nicht mit frischen Früchten kombiniert werden und Joghurt oder Käse nicht mit sauren Früchten. Das zu erläutern, würde hier aber den rahmen sprengen.

AYURVEDA FÜR ANFÄNGER: 10 Tipps zur ayurvedischen Ernährung (Verdauung, Lebensmittel & Gewürze)

Fazit zu den 10 Tipps zur ayurvedischen Ernährung

Die ayurvedische Ernährungslehre kann sowohl faszinierend als auch zu Beginn überwältigend sein. Vieles gilt es zu beachten. Aber wenn man erst ein mal drin ist, dann findet man schnell heraus, welche Lebensmittel und Speisen gut für Verdauung und Gesundheit geeignet sind. Es kann dabei hilfreich sein, sich zunächst professionelle Unterstüzung, zum Beispiel bei einer Ayurveda-Beratung, zu holen.

“Der Arzt der Zukunft wird den menschlichen Körper nicht mehr mit Medikamenten behandeln, sondern Krankheiten durch Ernährung heilen und verhindern.” (Thomas Edison, Erfinder)

Auch wenn aktuell eher wenige Ärzte speziell zur ayurvedischen Ernährung raten, so wissen wir doch, dass sie vor allem eine gesunde und ausgewogene Ernährung, sowie ein wenig Sport immer empfehlen würden. Ayurveda als Gesundheitslehre ist allerdings nicht mit der klassischen Schulmedizin zu vergleichen, da der Fokus viel stärker auf der Ganzheitlichkeit liegt. Ich würde mir wünschen, dass wir mehr in die Richtung der Ganzheitlichkeit gehen und den Menschen als Gesamtpaket verstehen, denn wer das nicht verstanden hat, dass Körper, Geist uns Seele Zusammenhänger, der braucht sich nicht wunder, wenn er andauernd krank wird.

Kleiner Essen-Reel Talk: Da ich selbst nur seit über 11 Jahren nicht mehr krank war, keine Grippe, kein Schupfen, kein Corona und sonst was hatte – garnichts, ist das schon ein Zeichen, dass es funktioniert, sich ganzheitlich zu betrachten und sofort in sich reinzuhören, wenn es einem mental nicht so gut geht. Sobald man sich schlecht fühlt, hinterfragen, woher das kommen kann und neben der Ernährung auch immer die Psyche im Auge behalten.

Buchtipps für holistischen / ganzheitlichen Lebensstil: Der Pfad des friedvollen Kriegers – Dan Millman, Die mentale Hausapotheke (ehemals “die Botschaften des Körpers”) – Klaus Koeppe, Theta Healing (diverse Bücher), Heile deinen Körper – seelische und geistige Gründe für körperliche Krankheit – Louise Hay, Krankheit als Symbol – Rüdiger Dahlke und ansonsten viel mit den eigenen Energien, Meditation, Atmung und Chakren auseinandersetzen.

Unbedingt lesen: Welcher Ayurveda Dosha-Typ … Pitta, Vata oder Kapha?

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Catharina * 32, Berlin * Ganzheitliche Trainerin für Ernährung, Fitness, Beauty & Bewusstsein seit 2010 Fundiertes Wissen aus Theorie, Praxis und meinen persönlichen Erfahrungen. Meine 16 Ausbildungen & Lizenzen

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