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Lifestyle: Minimalismus – 20 Tipps zum Leben Entrümpeln – 1

Hi meine Lieben.

Kennt ihr das? Ihr zappt bei Instagram rum und seht ein Kleid. Super: Brauche ich. Ihr schlendert durch ein Shopping Center, um vielleicht nur etwas zu essen. Und zack: Seid ihr im H&M gelandet oder wolltet in eurem Lieblingsstore nur mal die aktuelle Collection abchecken. Beim Kauf der geplanten Hose, landen 6 weitere Kleidungsstücke an der Kasse, die Hose allerdings nicht. Oder im Supermarkt. Ganz schlimm sind auch Möbelhäuser. Ein paar Pflanzen, etwas Deko, das 10. Paar Bettwäsche.

Davon brauche ich noch etwas und dies oder das auch noch. Ein paar Klamotten, Schuhe, Küchengeräte. Macht dich der Alltag ebenso platt? Zu viele Möglichkeiten, die deinen Kopf verstopfen und gar keinen Platz für das Wesentliche in deinem Leben lassen. Ein Überangebot, welches dir wichtige Zeit raubt. Dass du am Ende des Tages garnicht weißt, wo deine Zeit oder dein gesamtes Wochenende geblieben ist. Und dein verdientes Geld. Wie sagt man so schön: „Am Ende des Geldes ist noch so viel Monat übrig“.

Minimalismus: 20 Tipps zum Leben Entrümpeln – Teil 1

Hier erfährst du 20 Tipps, wie du dein Leben auf einfache Weise minimieren, somit Zeit und Geld sparen kannst und dadurch den Blick frei hast für das Wesentliche im Leben: dich.

1. Offline sein:

Bewusst und regelmäßig Zeiträume schaffen , in denen du den Stecker zur Außenwelt ziehst. Zeit für dich gewinnen. Internet ausschalten, Handy in den Flugmodus schalten, dich bei allen sozialen Netzwerken ausloggen und auch den Telefon Knopf im Ohr ablegen. Dieses „Funkloch“ wird eine wahre Bereicherung sein: Weniger ist mehr. Mache diese Offlinezeiten zu einer Gewohnheit oder zu einem festen Termin in der Woche. Sonntag eignet sich dazu sehr gut. (Das mache ich täglich – auch noch nicht lange – jedoch macht es den Kopf frei für den Fokus auf das meine Ruhezeiten.)

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2. Programme und ungenutzt Apps löschen:

Wir laden unzählige Apps herunter und benötigen sie am Ende doch nicht und nutzen nur unsere Lieblingsapps. Dann lösche die anderen Apps, die du eh nicht benutzt sofort. Du musst nicht lange nach deinen Favoriten suchen. Wenn du die App tatsächlich benötigen solltest, lade sie einfach erneut runter. Tipp: Alle Apps, die du seit 1 Jahr nicht benutzt hast vom Rechner deinstalieren und vom Handy löschen. (Das muss ich definitiv noch machen.)

3. Reduziere deine Social Media Aktivitäten:

Nutze die Zeit für dich und schaue dir nicht jeden Tag an, was andere so tolles treiben. Meistens fühlst du dich danach nicht besonders gut, eher schlecht. (Auch interessant? 50 Tipps für ein starkes Selbstbewusstsein.) Lege geplante Zeiten fest wann oder wie häufig du dich einloggen darfst oder bleibe allem mal 1 Woche fern. Am besten löscht du dich auch aus den Netzwerken, die du eh nicht nutzt. Man muss nicht überall angemeldet sein. (Das tut so gut! Ich hatte meine 1 Woche facebookfrei nun schon auf 3 verlängert und gehe nur 1x in der Woche im privaten Facebook online. Beruflich lässt es sich nicht verhindern).

4. Konzentriere dich auf eine Sache:

Musik hören, am Laptop schreiben, essen, Emails checken …. am besten alles gleichzeitig. Mache eine Sache zu 100%, dann die nächste – alles nacheinander. Jede Aktivität verdient deine volle Aufmerksamkeit. Achtsamkeit im Alltag. Lasse dich nicht ablenken. (Das kann ich (noch) nicht. Heute habe ich meinen Smoothie gemacht, nebenbei versucht einen Drucker zu installieren und noch Produkte im Internet bestellt. Chaos! Definitiv meine größte Baustelle.)

5. Räume deinen Desktop auf:

Auf dem Desktop liegt haufenweise Ballast. Sortiere das Ganze und lösche überflüssige Dateien. Lege Ordner an für z.B. Bildschirmfotos oder „To Dos“ und der Rest wird wegsortiert. Der Desktop ist dein virtueller Schreibtisch, halte ihn sauber. (Bei der Gelegenheit habe ich gleich mal meine 10 überflüssigen Dateien sortiert.)

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6. Treffe Entscheidungen:

Entscheide dich für oder gegen etwas, ja oder nein Vielleicht war gestern. Höre komplett auf dein Bauchgefühl. Alles was in Richtung: mal sehen, vielleicht, hmmm, irgendwann, Lasse uns dazu nochmal telefonieren, wenn es soweit ist, …. geht – treffen ab heute eine ganz klare Entscheidung: JA oder NEIN ! Kein Chaos und Verwirrung im Kopf machen dich frei! (Zu 80% setze ich das so um. Denn wenn man keine Lust hat, sagt man am Ende eh kurzfristig ab. Oder macht etwas, wozu man keine Lust hat. Das raubt unnötig Energie  Dann lieber gleich sein lassen und was anderes planen.)

7. Termine checken:

Prüfe deinen Kalender und entschiede dich für oder gegen eine Veranstaltung oder einen Termin. Markiere, was geschäftlich und was privat ist. Wenn du auf ein Event nicht deine volle Power spürst und keine Lust hast hinzugehen, dann tue es nicht. Versuche möglichst viele deiner Kein-Bock-Termine abzusagen. Notiere dir im Kalender dein Gefühl, ob du dich befreit fühlst. Falls ja: Sortiere radikal aus! (Ja, hier gilt ähnliches. Trotz des Gästelisten-über-Angebots sollte man sich für 1-2 Veranstaltungen entscheiden und da auch aufkreuzen. Dazu 2-4 Termine am Tag – das genügt. Dein Körper benötigt noch Zeit zur Informationsverarbeitung.)

8. Reparieren und Basteln:

Häufig kaufen wir aus Bequemlichkeit kaputte Gegenstände und Geräte einfach neu, anstatt uns kurz damit auseinanderzusetzen und sie ggf. zu reparieren. Du kannst Geld sparen, dich herausfordern und so neue Kompetenzen dazu gewinnen. Probiere es mal aus. YouTube gibt dir für alles Anleitungen, du brauchst also nichtmal ein Buch kaufen. Es so ein zufrieden stellendes Gefühl etwas selbst repariert zu haben. (Ich habe häufig neu gekauft. Wenn es sich zeitlich nicht lohnt, kaufe ich lieber neu und schmeiße weg. Vieles lässt sich jedoch reparieren – das macht Spaß.)

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9. Ausleihen statt kaufen:

Wenn du deine Dielen abziehst oder 1x im Jahr Muffins backst oder dein Bad mit einem Hochdruckreiniger cleanen möchtest, Fondue mit Freunden planst oder einen Beamer-Filmabend oder du eine Stichsäge benötigst – kaufe dir nicht jedes Gerät. Frage deine Freunde und Nachbarn und leihe dir die Geräte aus. Denn wie häufig benutzt man diese am Ende – extrem selten. Tauscht also untereinander. Ich sehe das übrigens bzgl. Autos, Boote und anderen großen Anschaffungen ebenso. Das Zeug steht nur rum. Ein Auto kann man leasen, ein Boot ausleihen – der Unterhalt dieser Sachen und der Platz frisst enorm viel Energie und Geld. Das muss nicht sein. (Hier kann ich mich noch verbessern. Ich bin der typische Käufer.)

10. Verkehrsmittel minimieren:

Die empfohlenen 10.000 Schritte erreicht doch heute keiner mehr tagtäglich oder? Gewöhne dir an, Strecken unter 2km zu Fuß zurückzulegen. Du tust etwas für deine Gesundheit, kannst entspannen, Geschwindigkeit rausnehmen und nachdenken. Die kreativsten Ideen kommen beim Spazieren…. Flanieren und Radfahren. Häufig bist du zu Fuß sogar schneller, weil du nicht auf Bus oder Bahn warten musst. Und: Sparst Geld und schonst die Umwelt. (Ich spaziere oder fahre mit dem Rad.)

 

Teil 2 Minimalismus – dein Leben entrümpeln

 

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Quellen: 

Faz.net – Minimalismus

Stern.de – Minimalismus Tipps

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