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Du bist was du denkst Gesetz der Anziehung
Bewusstsein

Lifestyle: Du bist, was du denkst – die Macht der Anziehung

Motivation und Bewusstsein

Hi ihr. Heute gibt es wieder Motivation für die, die Lust haben ihr Leben noch weiter zu verändern. Noch positiver zu denken und das auch auszustrahlen. Für mich hat sich sehr viel geändert, seit ich meine Gedanken geändert habe. Das ist so genial, dass ich es mit euch teilen muss. Viel Spaß beim Lesen. eure Cathi

Ich bin ein richtiger Fan von Motivationssprüchen und Bildern, denn ich finde es steckt häufig etwas dahinter und trifft genau die Stelle in meinem Körper, wo ich in diesem Moment eine Antwort benötige. Kennst du das?

Die Voraussetzung ist natürlich, dass man offen ist für so etwas und auf seinen Körper und sein Gefühl hört, aber das kann ja jeder lernen. Zwischen Offenheit und Klarheit oder Naivität und Verdrängung zu unterschieden, liegt in der Verarbeitung deiner Gefühle.

Gedankenzüge könnten jeweils so aussehen:

Offenheit: Ich bin bereit für etwas Neues. Ich bin bereit für Glück. Ich strahle Freude aus. Ich freue mich auf die Zukunft. Ich schätze das was ich habe.

Klarheit: Ich weiß, welchen Weg ich gehen möchte und ich bin Herr meiner Einstellung und Gedanken. Erlebtes habe ich verarbeitet und es grämt mich nicht (mehr). Ich bin völlig neutral dem gegenüber eingestellt. Ich bin glücklich mit dem wie ich bin und dem was ich habe und tue.

Naivität: Das Leben ist schön. Ich finde alles und jeden toll, egal was geschieht oder wie ich behandelt werde, nehme ich das so hin. Ich möchte einfach nur meine Ruhe und in Frieden Leben.

Verdrängung: Jeder erlebt mal schlechtes und ich eben mehr als andere. Ich habe das wohl verdient und ich kann eh nichts daran ändern. Ich kann XZ nicht verzeihen, weil er dies und das getan hat. Ich mag Situation XY nicht. Ich bin nachtragend. Das mir das immer passiert ist jedoch die Schuld der anderen.

Ich denke der Unterschied beider Gedankengänge ist ersichtlich?

Ich habe hier für euch meine Lieblingssprüche zusammen gestellt, die mich in jedem Fall weitergebracht haben, mich verändert haben und zu dem gemacht haben, was ich heute bin.

Das Leben ist schön. Niemand hat gesagt, dass es einfach wird.

 

Du bist der Durchschnitt deines Umfelds
Du bist der Durchschnitt deines Umfelds

 

Du bist, was du denkst: Was ist Glück?

Definition laut Deutschem Duden: „Angenehme und freudige Gemütsverfassung, in der man sich befindet, wenn man in den Besitz oder Genuss von etwas kommt, was man sich gewünscht hat; Zustand der inneren Befriedigung und Hochstimmung

Was mich glücklich macht – Dich auch?

Im Endeffekt ist das, was mich glücklich macht, der Glaube an das Gute und der Wille Gutes zu geben. Denn ich weiß, dass ich nur dann auch Gutes zurückbekommen werde.

Das was ich in meinem Kopf trage, strahle ich aus und ziehe ich an. Als unzufriedener, griesgrämiger Mensch, werde ich mit Sicherheit keine fröhlichen hochmotivierten Menschen anziehen, sondern ebenfalls Angry Birds und Trauerklöße, die mich dann noch weiter runterziehen (Schon häufig erlebt).

Strahle ich Fröhlichkeit aus, werde ich damit Menschen anstecken und deren Motivation evtl. sogar noch weiter steigern können. (Was mich riesig freut.).

Jedem Menschen oder einer Situation positiv gegenüber eingestellt zu sein, fällt auch mir nicht immer leicht, dennoch sage ich mir: „Was habe ich davon jetzt Panik zu bekommen oder Hass und Aggression auszustrahlen? Nichts. Es macht das Ganze nur noch unerträglicher.“.

Ich habe mein Glück gefunden. Die Aufgabe ist es nun seine positiven Gedanken beizubehalten.

Der kleine aber feine Unterschied zwischen Glück und Verdrängung

Nichts desto trotz möchte ich ja nichts verdrängen. Wichtig ist es also sich Zeit zum Nachdenken zu nehmen. Situationen, die einem wiederkehren zu durchdenken, abzuschätzen und zu reflektieren.

Sein Erlebtes, seine Gedanken notieren oder mit jemandem darüber sprechen, um sie zu verarbeiten und um sich zu sagen: Das Leben geht weiter. Jeden Tag, Jede Minute, jederzeit habe ich die Chance etwas zu ändern und sie zu leben und zu schätzen.

Ich führe ein Erfolgsjournal. Mittlerweile habe ich schon ein ganzes Heft voll. Mein zweites ist nun ein größeres Buch in A4. Da notiere ich jeden Tag, was gut lief, mir gut gelungen ist oder Komplimente, die ich bekommen habe. Meine Motivation für miese Tage. Einfach so ein Büchlein nehmen und los gehts.

Ich habe immer die Möglichkeit eine positive oder negative Grundeinstellung auszustrahlen. Die Entscheidung treffe allein ich, niemand anderes. So versuche ich mich auch von niemandem runterziehen zu lassen.

Die 5 engsten Menschen deines Umfelds prägen dich: Suche sie dir bewusst aus.

Noch etwas: Natürlich ist es toll, wenn ich jemandem habe, mit dem ich über meine Gedanken reden kann, jedoch muss ich bedenken, dass gerade Sorgen und negative Gedanken auch eine negative Energie tragen und diese auf meinen Zuhörer übertragen. Ich kann ihn zwei bis drei mal um Rat fragen.

Wenn die Situation unverändert ist und ich nun zum vierten mal die gleichen Informationen mitteile, könnte das für meinen Gegenüber Ballast sein und es kann sein, dass er mich meidet, weil ihn meine Gespräche runterziehen. Dann ist es besser, seine Gedanken aufzuschreiben und sich einen Masterplan zu schreiben, wie man aus der Situation wieder rauskommt. Und mein Gegenüber freut sich dann nicht nur, wenn ich von diesem Masterplan erzähle, sondern ihn auch in die Tat umsetze.

Empathie ist das Zauberwort

Genauso wichtig ist es, dass ich meine sprühende Freude in Grenzen halte und schaue, ob mein Gegenüber gerade der passende Zuhörer ist. Sprühe ich vor Freude, Glück und Erfolg und mein Zuhörer erlebt gerade eine eher gegenteilige Lebensphase, kann ich auch nervig rüberkommen, wenn ich nur positives von mir berichte und garnicht versuchen auf ihn einzugehen oder ihm in seiner Situation zu helfen.

Berichtet die Person nur negatives, jammert, nörgelt, möchte eigentlich nichts verändern und lässt sich nicht helfen (und davon gibt es leider viele Personen), würde ich als Schutzfunktion den Kontakt einschränken, um meine Energie für mich und die Menschen zu sparen, die mir ebenfalls positive Energie zurückgeben.

Carpe diem. Genieße den Tag.

Eine Aufgabe für dich

Nimm dir einen Zettel und notiere stichpunktartig:

  1. Was macht Dich derzeit glücklich?
  2. Was schätzt du an deinem Leben?
  3. Was macht dich unglücklich?
  4. Was oder wer raubt dir Energie?
  5. Was möchtest du gerne verändern?
  6. Kannst du Punkte von 5. umsetzen?
  7. Starte jetzt damit!!

 

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