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Ernährung: Zutaten, die nicht in dein Essen gehören

Es ist garnicht so einfach diese Stoffe zu meiden, weil in nahezu jedem verarbeitetem Nahrungsmittel ein E-Stoff versteckt ist. Versuche sie zu meiden und die so natürlich wie möglich zu ernähren.

Es gibt Zutaten, die du in deinem Essen meiden solltest. Sie tun deiner Gesundheit nicht sonderlich gut und deshalb empfehle ich diese Stoffe auf deine DON’T EAT – LISTE zu schreiben.

Süßungsmittel

Süßstoffe oder Zuckeraustauschstoffe wirken teilweise als Geschmacksverstärker.

Angewendet werden diese auch als kalorienarmer Süßstoff.

Die bekanntesten haben die Nummern: E420 – E422, E950 – E958.

Häufig liegt die Süßkraft beim Vielfachen der natürlichen Süße und ist enorm süßer als Zucker. Häufig finden sie ihren Gebrauch in Diätlebensmitteln oder Diabetiker-Lebensmitteln.

Süßungsmittel sind noch umstritten. Für Diabetiker sind sie ganz gut geeignet, weil der Blutzuckerspiegel kaum beeinflusst wird und somit auch kaum Insulin zur Verstoffwechselung nötig ist.

Konsumiert jedoch ein gesunder Mensch diese Stoffe häufig, so kann das Risiko für Diabetes oder Allergien sogar ansteigen.

Magen-Darm-Erkrankungen können eine Folge von hohem Süßungsmittel-Konsum sein.

Eine Liste, der am häufigsten verwendeten Süßstoffe, die du meiden solltest:

  • E420 = Sorbit (Sorbitol) → Zucker Alkohol
  • E421 = Mannit (Mannitol) → Zucker Alkohol
  • E422 = Glycerin (Glycerol) → Zucker Alkohol
  • E950 = Acesulfam K → verfälschtes Süßungsmittel
  • E951 = Aspartam → verfälschtes Süßungsmittel
  • E952 = Cyclamat → verfälschtes Süßungsmittel
  • E953 = Isomalt (Isomaltitol) → Zucker Alkohol
  • E954 = Saccharin (Calciumsaccharin, Kaliumsaccharin) → verfälschtes Süßungsmittel
  • E955 = Sucralose → verfälschtes Süßungsmittel
  • E956 = Alitame → verfälschtes Süßungsmittel
  • E957 = Thaumatin → Zucker Alkohol
  • E958 = Glycyrrhizin → Zucker Alkohol
  • E959 = Neohesperidin DC → verfälschtes Süßungsmittel
  • E960 = Stevioside → Zucker Alkohol
  • E961 = Neotame → verfälschtes Süßungsmittel
  • E962 = Aspartame-acesulfame Salt → verfälschtes Süßungsmittel
  • E963 = Tagatose → n.a.
  • E964 = Polyglycitolsirup → Mischung aus Maltit und Sorbit
  • E965 = Maltitil → Zucker Alkohol
  • E966 = Lactitol → Zucker Alkohol
  • E967 = Xylit (Xylitol) → Zucker Alkohol
  • E968 = Erythrit (Erythritol) → Zucker Alkohol
  • E969 = Advantam → verfälschtes Süßungsmittel
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Quellen:
sugar-and-sweetener-guide.com
code-knacker.de

Geschmacksverstärker

Geschmacksverstärker werden sehr häufig verwendet, um Gewürze zu sparen und eine Geschmacksexplosion bei dir hervorzurufen. Durch Geschmacksverstärker steigt das Risiko ein Suchtverhalten zu entwickeln. Zudem verliert du das natürlich Gefühl für die verschiedenen Lebensmittel.

Ein intensiver Geschmack und Geruch eines Lebensmittels sind häufig die Folge vom Einsatz von Geschmacksverstärkern.

Als E620 und E650 werden sie u.a. gekennzeichnet. Was ich persönlich erstaunlich finde ist, dass sie keine Grenzwerte haben.

Häufig werden (Mononatrium-)Glutamat eingesetzt, das ebenso in Tomaten, Käse, Fleisch und Wurst vorkommt und Unami, den fünften Geschmack, bildet.

Wie die E-Stoffe auf der Verpackung heißen

Hefeextrakt ist ebenso ein natürlicher Geschmacksverstärker. Aspartam und Lactate sind synthetische Geschmacksverstärker. Geschmacksverstärker stehen im Verdacht Hirnzellen zu schädigen, weil sie neurotoxisch wirken.

Quelle: WomenHealth

Farbstoffe

Farbstoffe sollen unserer Essen hübscher und appetitlicher machen. Denn die starke Verarbeitung hinterlässt ja seine SPuren und Farbstoffe können das gut kaschieren.

Chinolingelb, Cochenillerot A und Patentblau V werden zum Beispiel synthetisch hergestellt. Ammoniak-Zuckerkulör, Curcurmin oder Betacarotin sind natürliche Farbstoffe.

 


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Gesundheitliche Folgen von Farbstoffen

Natürliche Farbstoffe zählen nicht zu den gefährlichen Zutaten, wohin gegen die zuerst genannten zu den Azofarbstoffen gehören und wohl auch ADHS auslösen können.

E100-E180 solltest du meiden.

Quelle: WomenHealth

 

TIPP:

Du solltest generell E-Stoffe meiden und deine Nahrung so natürlich wie möglich konsumieren. Frisch zubereitet kann der Körper sie am besten verwerten. Versuche mal 2-3 Wochen so wenig wie möglich zu süßen und zu würzen und esse nach den 3 Wochen ein gericht, welches du zuvor ständig gegessen hast.

Vergleiche beide Geschmäcker. Du wirst, denke ich, feststellen wie stark das mit Geschmacksverstärkern und Süßungsmitteln versetzte Essen deine Geschmacksnerven völlig aus der Bahn haut.

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