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Weihnachtsmarkt in Berlin
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Lifestyle: Weihnachtsmarkt 2015 – Berlin Alexander Platz

Weihnachtsmarkt Berlin Alexander Platz

Wir waren am Freitag auf dem Weihnachtsmarkt hinter dem Shoppingcenter Alexa. Lange geplant und mit großer Vorfreude nun endlich Fahren und futtern. Wir sind schon länger nicht mehr mit einer Achterbahn oder Karussel gefahren, sodass der Respekt natürlich groß war. Erst standen die verschiedenen Geräte auf dem Plan und dann wollten wir so viel wie möglich des Essens ausprobieren. Anders herum wäre womöglich nicht so von Vorteil. 😉

Los gehts

Wir planten erst den Markt einmal zu besichtigen, um die Reihenfolge zu planen, jedoch sprangen wir bei der ersten Gelegenheit in die “Berg- und Tal” Bahn für 3€/Fahrt und hatten danach einen Drehwurm, weil diese Bahn immer nur im Kreis fuhr in eine Richtung. Ein bisschen schlecht war uns schon.

Immer nur in die gleiche Richtung ist schon anstrengend. Nun hieß es erst einmal durchatmen und schlendern. Eine Gummieschlange gab uns reichlich Zucker, damit unser Kreislauf wieder auf Hochtouren fuhr. Also ging es weiter. Als nächstes fuhren wir mit dem “Break Dance” für 4€/Fahrt.

Meine Erinnerungen an dieses Gerät waren eigentlich ganz gut. Schnell fahren, drehen um die eigene Achse gab Adrenalin pur. Unsere Gondel war ein Mercedes. Das passte schonmal. 😉 Jedoch wurde man mit Schwung hauptsächlich mit dem Rücken nach außen gewirbelt, das war also ebenfalls unangenehm. Dieses Gerät ist auch nicht der Sieger des Tages.

Es gab reichlich zu Essen und neue Attraktionen

Wir liefen wieder rum und freuten uns schon auf das Essen. Als nächstes gingen wir in den Klassiker “Die wilde Maus” für 5€/ Fahrt. (Die Preise waren echt extrem angestiegen von damals zu heute!). Weil wir schon Freitag nachmittag auf dem Markt gingen und für den Tag Regen angekündigt wurde (der nicht eintrat), mussten wir zum Glück nicht anstehen.

Da ein Mäuse-Wagen 4 Plätze hatte und wir natürlich vorne sitzen wollten, ließen wir Vati mit Tochter, die hinter uns in der Schlange standen, vor, damit sie noch in den Wagen vor uns auf den hinteren Plätzen die Fahrt erleben konnten. 🙂 Das war den beiden auch auch ganz Recht. Die Wilde Maus macht echt Spaß und schüttet reichlich Adrenalin aus.

Wir haben festgestellt, dass wir als Erwachsene einfach zu viel über das, was alles passieren kann, nachdenken, als als Kinder. Eventuell deshalb ein großer Adrenalinschub nach dem nächsten. Große Männer bekommen in die kleinen Sitzen jedoch blaue Flecken, weil sie überall anecken. Autsch.

Als nächstes liefen wir noch ein bisschen rum und schauten schon einmal wo unseren Favoritenfutterstände waren. Denn der Tag auf dem Weihnachtsmarkt zählt eindeutig als Cheat-Day. Nun fuhren wir noch mit dem letzten Gerät.

Dieses Karussel hat gewonnen !

Unser eindeutiger Favorit war der “Voodoo-Jumper”. Ich dachte zu Beginn, dass es eine Spinne sein sollte, aber Voodoo Jumper passt auch. In der Mitte des Karussels sprangen Flammen aus einem Kessel und die Arme hüpften durch Hydraulik hoch und runter, das Karussell drehte sich und auch die 2er Gondeln drehten sich.

Jedoch sehr ausgeglichen, dass einem nicht so schlecht wurde, wie bei einseitiger Belastung. Die Fahrt kostete ebenfalls 5€ und ging verhältnismäßig sehr lang. Nun waren wir mit den Geräten durch und auch unser Kreislauf benötigte Futter. Nun konnten endlich ohne Bedenken essen.

Endlich essen

Wir begannen mit einer 1/2 Bratwurst im Baguette und arbeitetetn uns dann zu den Champions in Knoblauch Sauce vor. Als nächstes folgte eine Schokobanane, kandierte Weintrauben und je ein Glühwein. Yummie. So richtig satt waren wir noch nicht, also gab es als Nachtisch noch einen Crêpe mit Nutella. Und nun ging es an die Glücksbuden. Ich wollte für meinen Bruder unbedingt ein bestimmten Preis gewinnen.

In der Greifbox hatte ich das Ding 4 mal gut im Griff, jedoch war es zu schwer und viel immer wieder zurück in die Verpackungschips. Nach 6€ (10 Spiele) gingen wir weiter. Faden ziehen war mir zu viel Glück, Enten raten auch, also entschied ich mich fürs kleine “Ringe über Flaschen werfen” (Coca Cola).

Hauptgewinn

15 Ringe kosteten 5€. Ei paar Testwürfe und zack: Der 7. Wurf wurde der Hauptgewinn. Jippie. Nun suchte ich mir das Geschenk für meinen Bruder aus. Jedoch viel riesiger als der in den Greifarmboxen. Nun konnten wir zufrieden nach Hause. Für meinen Freund gab es doch noch ein Langos mit Tomaten, Schafskäse und Frühlingszwiebeln. Ich war pappsatt.

Zu Hause gönnten wir uns noch einen Glühwein und stimmten das Wochenende ein.

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