Weihnachtsbaum in den Potsdamer Platz Arkaden

Weihnachten: Liebe und Geschenke oder nur Stress und Gier?

Hey ihr werten Leser,

also als Countdown betrachtet sind es jetzt nur noch dürftige 7 Tage bis zum heiligen Fest Weihnachten. Seit hmmm 2 Wochen will ich den vorgesetzten Weihnachtspost online haben. Mit tollen Tipps (die ihr 100 pro noch nie gelesen habt) und noch tolleren Geschenkideen (die ihr bei mir als erstes seht) … Ironie off ! Es ist ja nicht so, als ob es alles nicht schon irgendwie und irgendwo gäbe.

Wenn du keine Lust hast zu lesen, schaue dir das Video zum Beitrag an. :-)

Entspannt durch die Weihnachtszeit gleiten

Der Grund warum ich nun erst heute schreibe ist A, weil ich (erst jetzt) Lust und die Ideen dazu habe euch meine losgelösten Gedanken zum Thema Weihnachten und den niederschmetternden Weihnachtsstress mitzuteilen und B, weil ihr Superhelden es auch locker ohne mich gut packt und eure Weihnachtszeit stark und glücklich überlebt – dennoch kann euch der Post hoffentlich etwas mehr Ruhe bringen und vom Stress lösen.

Den Post gibt es also erst jetzt, weil ich einfach zu tiefenentspannt war und bin, was die Weihnachtszeit betrifft.

Ich lasse mich nun, um noch schnell in Stimmung zu kommen, seit 2 Wochen von klassischen Weihnachtsliedern wie mit sanften Schnee berieseln.

Nichts.

Keine wallende Regung meiner – doch sonst sehr stark ausgeprägten – Emotionen.

Meine Wohnung ist nicht geschmückt.

Außer ein paar Plätzen von Oma erinnert hier dieses Jahr nichts an Weihnachten.

pflanzen-zuhause-plätzchen-kaffee-Entspannung

Plätzchen naschen und Kaffee trinken zuhause inmitten meiner Pflanzen sind Entspannung pur.

2016 war ein turbulentes Jahr mit vielen spannenden Ereignissen und Gefühlsachterbahnen und 2017 geht genauso rasant weiter – wenn die Steigung, aber auch die Talfahrten extremer werden.

Dieses Jahr lege ich irgendwie keinen speziellen Wert auf glitzernde Kugeln und glänzenden Schmuck, die mich in Stimmung wiegen sollen.

Aber immerhin habe ich meine Fingernägel weihnachtlich designt. :-) Nicht, dass noch jemand denkt, ich boykottiere das werte Fest. Ich liebe die Weihnachtszeit an für sich.

Ich war immerhin schon ganze 2 x auf dem Weihnachtsmarkt. Einmal mit meinem Freund direkt ein Tag nach meiner Spanienrückkehr und dann noch einmal letzte Woche Samstag mit meinen hübschen Mädels.

Weihnachtsmarkt mit meinem Freund

Mit meinem Liebsten auf dem Weihnachtsmarkt war es toll. Wir haben so viel gelacht und geschrien. Ja …richtig gelesen! :-)

Zudem erinnerten wir uns an den letzten aktionsreichen Weihnachtsmarkt …. ich lächle.

Genau wie letztes Jahr war der Markt fast menschenleer. Letztes Jahr war es die Zeit der Anschläge und keiner traute sich auf stark menschengefüllte Plätze. Erinnerst du dich eventuell noch daran?

Dieses Jahr war es einfach ein früher Donnerstagabend.

weihnachtsmarkt-berlin-fitnesstblogger

Hallo Olaf (aus Frozen)

Kein zeitraubendes Anstehen in den langen Schlangen, kein ätzendes Gedrängel zwischen Bratwurst und Glühwein – und nach knapp 1 Stunde hatten wir ordentlich Bratwurst, Crêpe mit Nutella und Apfelmus gegessen, heißen Glühwein getrunken und sind mit ein paar erschreckenden Karussells gefahren.

Sind die schneller als letztes Jahr oder werde ich alt?

Mir war dieses Jahr echt übel. Gegessen haben wir erst nach den rasanten Fahrten.

Wir haben gewonnen an der Schießbude und Olaf ist nun ein neues Familienmitglied.

Wir haben ein Foto gemacht und dann war “alles erledigt”. Danach haben wir den bunten Markt mit seinem Lichtermeer verlassen. Es war eine super schöne Stunde. Effizient. Mit allen Gefühlen von glücklich über konzentriert bis kotzübel war alles dabei. Der Abend mündete in eine unserer Lieblingsbars in Berlin in endlos langen Gesprächen…. #Ilike

Weihnachtsmarkt mit meinem Ladies

Mit meinen Freundinnen sah der Abend etwas anders aus. Weniger romantisch. Ich musste an dem Tag noch für mein Psychologie Studium eine Prüfung einreichen. Alles auf den letzten Drücker, jedoch kam ich in Barcelona nicht wirklich zum Lernen.

Also hieß es 3 Tage durch lernen. In der Zeit habe ich das Gefühl, dass der spannende Rest der Welt an mir vorbeigeht und die glänzenden Möglichkeiten an mir vorüber rauschen, wie die Achterbahn auf dem Weihnachtsmarkt.

Das Stress-Rezept – egal ob Weihnachten oder nicht

Nun schreibe mal fix noch eine Zwischenprüfung, die entscheidet, ob du zur entscheidenen Prüfung zugelassen wirst und arbeite dazu 3 Wochen jeden Tag deine 16h durch, mache dazu deinen Blog, kümmere dich um Instagram, mache Sport und meditiere, damit du dich irgendwie sammeln kannst – schlafe also nur 4-6h am Tag und setze dich sofort nach deiner Rückkehr zum Lernen unverzüglich 3 Tage durchgehend an den Schreibtisch, weil jede Stunde zählt ! Schiebe dann noch 1 Stunde Weihnachtsmarkt und wertvolles Reden mit deinem Schatz dazwischen – und sei in Winter-Wonderland-Weihnachtsstimmung.

Uffffffff……..

Am letzten Sonntag hatte ich also die eine Prüfung, die entschied: Statistik-Prüfung ja oder nein.

Und dank des Himmels, YouTube Statistik Lernvideos, hilfreiche Tipps anderer Studienkollegen und die gute Freundin Disziplin, die sich meistens dann von ihrer besten Seite zeigt, wenn es heißt „Friss oder stirb!“, habe ich mit voller Punktzahl von 100% die Prüfung geknackt.

Grund zum Feiern. YIHA!

Der Trubel ging weiter. Ich traf mich später am selben Tag mit einer Geschäftspartnerin, die mir von einem neuen, sehr spannendem und vielversprechenden Gesundheitskonzept erzählt hat.

Dafür brennt mein Herz: Fitnesstrends, die nachhaltig sind und tatsächlich dem Körper nutzen. Dazu wird es in Zukunft bestimmt mehr hier zu lesen geben.

Das sprudelnde Erzählen und strukturierte Planen dazu gibt mir super viel Energie, dass ich dann Raum und Zeit vergesse.

Und dann – auf der anderen Seite – wartetet da der Weihnachtsmarkt. Deine werten Freundinnen, die du nach Wochen gerne wiedersehen möchtest.

Und der klassische Weihnachtsmarkt in Berlin Charlottenburg ist absolut wunderschön. Ich freute mich schon auf Glühwein, lachende Gespräche und Co.

An dem Tag war es allerdings einfach zu voll, zu laut und zu nervig. Wir brauchten erstmal eine Weile, bis wir uns alle gefunden hatten. Nur meine Laune kam nicht auf. Es gab nichts, was ich toll fand. Ich konnte nach dem sprudelndem Gespräch auch nicht mehr Quatschen und dazu hatte ich Stiefel mit Absätzen an, die mit den sonst wunderschönen Pflastersteinen auf Kriegsfuß standen. (Probleme, die die Welt beherrschen…..)

Dazu schoben wir uns durch die Massen. Den Alkohol des duftenden Glühweins wollte ich meinem Körper dann doch nicht antun und das Essen – teilweise aus der Mikrowelle – lockte mich irgendwie noch weniger. Und nach – ich glaube es war nur eine halbe Stunde – wollte ich weg da von den lauten, betrunkenen, bedrängenden Massen.

Einfach zurück nach Hause: Dankbare Ruhe, wertvolle Entspannung und mit dem kuscheligen Hund chillen.

Ich weiß nicht, ob es Verständnis in den Gesichtern meiner Freundinnen war oder Enttäuschung. Aber auch da muss ich – und solltest du dich, um dich selbst zu schützen, einfach sagen: „Egal, was es ist Catharina, höre auf deinen Bauch und mache das, was du denkst, was dir gut tut.“ Mein Bauch hatte keine Lust mehr und wollte nach Hause. (Gerade läutet Frank Sinatra auf Amazon Prime Music übrigens „Hark! the Herald Angels Sing“ ein.)

Da wir heutzutage alle mehr zu tun haben, als in 24h passen müssen wir abwägen, was uns gut tut. Sonst kostet es Energie. Dinge, die uns Freude bringen, bringen auch Energie. Also heißt es: Runterfahren. Drauf sch****. Einfach auf seinen Bauch hören. Der hat immer Recht. (Buchtipp: Bas KastWie der Bauch dem Kopf beim Denken hilft.“)

Ich ruhte mich dann erstmal 1 Tag aus – setzte mich an den Blog und recherchierte. Das gibt mir so viel Energie und ist gefühlt keine Arbeit für mich. Im Gegenteil bekomme ich dadurch Energie. (Welche deiner Tätigkeiten lösen dieses Gefühl bei dir aus?)

Es sind noch ein paar Aufträge in der Pipeline, die online wollen bzw. sollen. Und unzählige Ideen in meinem Oberstübchen. Ich möchte hier in 2017 einiges überarbeiten. DAS gibt mir Energie und macht mir Freude. Über euer Feedback freue ich mich immer. Danke dafür.

Die beste Freundin als Ruhepol

Zwei Tage später traf ich meine beste Freundin und wir gingen ganz spontan zu einer tollen Lesung. Im Kant Kino in Charlottenburg ging es in der Lesung um „Kleine Alltäglichkeiten“. Wundervoll gelesen von Jacqueline Roussety und musikalisch toll begleitet von Icke. Wir trafen uns schon eine Stunde früher und konnten uns bei einem Glas Wein über die letzten Wochen austauschen. Das tat gut und zeigt auch, dass Social Media gut und schön ist, dennoch bedeuten die realen Freunde, der eigene Partner und die Familie die Welt.

Als wir an der Friedrichstraße ankamen, beschlossen wir bis zum Alexander Platz zu laufen. Das sind so 2 km ungefähr. Es war eine milde Winternacht ohne Schnee und Regen.

Vorher sprangen wir spontan in eine Fotobox. Kleine Automaten, die in Berlin umstehen. 2€ ermöglichen es dir, deine Erinnerungen auf 4 kleinen Bildchen festzuhalten.

Gerade nach dem Feiern sind in meiner Vergangenheit oft witzige Augenblicke als solches verewigt worden.

An dem Abend entstanden ebenso harmonische Fotos im Fotoautomaten. Und wir mussten so lachen, weil wir auf den Fotos einfach sehr gewöhnlich aussehen. Schon fast langweilig. Ohne Peace Zeichen, ohne Zunge rausstecken, ohne Schmollmund… einfach glücklich und zufrieden. Denn diese Fotos sind für uns und nicht für das soziale Netz, wo es gilt – Auffallen um jeden Preis und wer die meisten Likes hat ist cool— Sie sind authentisch und ehrlich. Und wenn wir diese Fotos nächstes Jahr ansehen, werden wir uns an den schönen Tag erinnern und ich an meine Weihnachtszeit 2016.

Offline sein – der beste Anti Stress Tipp

Heute wollte ich einen Offline-Tag einlegen. Ein bisschen mit dem Hund kuscheln und Serien schauen… Pizza futtern, Eis essen und gammeln …. einfach nichts tun. Das kommt so selten vor, dass ich diesen Tag im Kalender fett rot markieren könnte. Denn es kommt immer etwas dazwischen. Eine brennende Idee, ein spannende Geschäftsmöglichkeit, ein toller Auftrag …. das sind immer enorme Motivationsschübe …. irgendwas, was mich antreibt mehr zu geben und mehr zu machen. Auf jeden Fall nicht rumzuliegen und nichts zu tun.

Antistress: Einen Ruhetag zum Krafttanken

Ich schlief erstmal aus. Nach den 4 Wochen Barcelona habe ich ein echtes Ausschlaf-Defizit.

Im Normalfall sieht es bei mir so aus: Aufstehen gegen 9:00 morgens. Kein Termin vor 11:00. Einfach ein anderer Rhythmus als die reite Masse. Ich bin ein Nachtmensch.

Gestern war ich also wieder bis in die Puppen wach … so 2:30-3:00 Uhr und heute morgen ließ ich den Wecker mal Wecker sein. Der Arme braucht ja auch mal Ruhe und seinen verdienten Urlaub. Zumal er sich morgens meist alle 9 Minuten die Kehle aus dem Hals schreien muss und es wohl hasst, das irgendwer diese Snoozen-Funktion entwickelt hat.

Hund-kuscheln-zuhause

Zu Hause mit dem Hund kuscheln.

Gegen 11:00 war ich gestern das erste mal wach. „“ dachte ich. Ich bleibe noch im Bett. Alles kann warten. Studium… „nö”. Whats App Nachrichten … „nö“. Instagram … „nö”.

Nicht jetzt. ich bin heute offline.

Mein Weihnachtsengel Kira

Und meine Hündin Kira, die schlief selbst noch seelenruhig. Das liebe ich an meinem Hund besonders. Es wird nie gequengelt, gemeckert oder genervt. Sei es Rausgehen, Füttern oder Spielen. Sie ist dankbar und lieb ohne Ende und passt sich mir und meinem Lebensstil absolut an. So nach nun fast 10 Jahren sind wir ein eingespieltes Team.

Doch sobald ich eine Hose anziehe, springt sie fröhlich umher und will raus und toben. Denn Hose anziehen heißt: Rausgehen. Genauso, wenn ich auf die Couch zu schlendere. Dann heißt es: Kuscheln.

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Mein Weihnachtsengel

Wenn mein Freund dann da ist, will sie das auch. Also quetscht sie ihren kleinen flauschigen Hundepopo mitten zwischen uns. Solange wird dann gedrückt, gequetscht und gedrängelt bis sie vollkommen dazwischen liegt. Dabei sein und mittendrin. Das Größte für sie. Nach wenigen Minuten schnarcht sie dann zufrieden. ♥

Wie der heutige Wintertag dann lief

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So sieht es aus, wenn ich zu Hause schreibe.

Morgen ist der 4. Advent. Letzten Advent waren wir bei meinen Großeltern essen. Jetzt gerade sitze ich hier am Tisch, schreibe schnell alles nieder – wahrscheinlich wie immer mit tausenden von Grammatik- und Rechtschreibfehlern – die ich dann nach und nach korrigiere. Kira schlummert in ihrem Körbchen unter dem Tisch und Frank Sinatra säuselt mir „Silent Night“ ins Ohr. So mag ich es. Ohne Trubel.

Mein Weihnachtsgeschenke-Einkauf

Gestern war ich Weihnachtsgeschenke shoppen. Außer das, stand nichts weiter an dem Tag an. Ein langer entspannter Morgen, bis mein Freund dann los ist und ich mich danach euch auf Instagram gewidmet habe. Allerdings habe ich wieder kein Bild am Morgen gepostet. “Mist!” Der Instagram Algorithmus hasst mich und ich hasse ihn. Sind wir uns einig.

So viel zu Thema Vorsätze. 2017 werde ich morgens immer ein Bild posten. Hassen sollte nicht zum neuen Jahr gehören.

Dann bin ich los zum Potsdamer Platz in Berlin und schlenderte durch die Läden. Man sollte ungefähr wissen, was man kaufen möchte. Ich schlenderte so entspannt ohne Stress da lang, es war immerhin auch Freitag Mittag. Und Stress bringt generell nichts. Mittags ist es ja selbst in den Hotspots noch nicht so überfüllt. Ich bekam nahezu das, was ich wollte. Und noch ein bisschen mehr. Sehr gut. Ich schlenderte da so durch die Arkaden und beobachtete die teils jetzt schon genervten Leute.

Weihnachtsbaum in den Potsdamer Platz Arkaden

Der Weihnachtsbaum in den Potsdamer Platz Arkaden

Stress-Killer: Zeitlos leben und alleine seine Zeit verbringen

Danach ging ich dann Mittag essen. Alleine – Zeit zum Nachdenken und Beobachten.

Eine meiner Lieblingsbeschäftigungen. Es war nun schon so 15:00, aber wen kümmert das?

 

Ich trage keine Uhr. Ich hatte keine Verabredung und mein Wochenende rennt mir auch nicht weg.

 

kaffee-trinken-berlin-entspannen

Im Café lesen und Leute beobachten.

In dem Steakrestaurant machte ich erstmal entspannt eine Mittagspause. Milchcafé, einen großen Salat und eine Cola. Dazu gab es im Manager Magazin eine interessante Beilage über „Die Entrepreneure des Jahres 2016“. Damit kriegt man mich und meine Attention.

(Bei dem Gedanken fällt mir gerade auf, dass mein Kaffee hier zu Hause leer ist. Wenn mein Hund das Nachfüllen noch beherrschen könnte, wäre das ein Traum. Gerade läuft übrigens Frank Sinatras „Here comes Santa Claus“ – den Song liebe ich. Da kann man schön mit trällern.)

Irgendwann als ich dann gestärkt und ausgeruht war, fuhr ich zum Alexander Platz. Es war nun schon dunkel und kalt draußen. Mein Akku blöderweise auf einmal bei 11%. Das iPhone ist gerade bei Kälte überaus empfindlich. Eigentlich ein Grund sich Richtung trautes Heim zu begeben, wenn man keinen Akkubar dabei hat. Allerdings kann ich auch gut ohne Handy auskommen.

Ich wollte noch am Alexander Platz shoppen und stöbern und dachte: „Da ist ja wieder Schicksal mit dem leeren Akku.“ Denn üblicherweise würde ich mich in den zeitraubenden Sozialen Netzwerken rumtreiben (Ja, das gefiele dem Algorithmus.) oder aber Musik hören. Das fiel aus und ich konnte weiter in der Beilage lesen. Das war super. Vom Lesen wird man ja auch häufig abgelenkt. Es gab eine Zeit, da habe ich morgens immer 1 Stunde gelesen. Vorsatz 2 für 2017 steht also auch fest!

Nun versucht es Elvis Presley übrigens mit seiner Version von „Silent Night“. Sehr, sehr schön.

Weihnachten: Das Fest der Liebe oder der Gier?

Nun war es in den Kaufhäusern so unglaublich voll und laut. Menschenmassen drängelten sich ähnlich dem Weihnachtsmarkt durch die Reihen. Tatschten alles an auf der Suche nach einem Schnäppchen. Wie da teilweise mit den Sachen umgegangen wird, ist echt übel.

Ich habe eine sehr süße Mütze gesehen, die ich für meine Oma ins Auge gefasst hatte. Helles Violett mit Strasssteinen besetzt. Sie war zusammengesetzt aus Wolle, Cashmere und Seide. Ich habe mal beobachtet, wie viele Menschen diese Mütze innerhalb von 5 Minuten in der Hand hatten. Wirklich alle paar Sekunden hatte einer die Kopfbedeckung in der Hand. Der eine legte diese wertvolle Arbeit vorsichtig zurück, die andere schmiss den Fetzen wieder auf den Präsentiertisch.

Keiner kaufte sie.

Ich fand das traurig. Wir wollen Liebe zu Weihnachten schenken und sind doch wie gierige und ausgehungerte Tiere beim Jagen auf den Hauptgewinn – ohne Gefühl und Tiefgang – unterwegs.

Egal ob Weihnachten oder nicht, es gibt immer etwas zu tun

Zurück zum heutigen Tag. Nachdem ich dann Mittags wider Wollen mein Handy angeschaltet habe, um Online Musik zu hören, waren da Nachrichten von mir wichtigen Menschen. Ich beschloss diese fix zu beantworten und zu sagen, dass ich heute einen Offline-Tag mache und sich keiner wundern solle, wenn ich heute nicht mehr antworte. Das war übrigens 13:00 und nun ist es fast 19:00 – so gut wie keine neuen Nachrichten. Funktioniert also.

Schreibe ich so langsam oder singen die Interpreten so schnell. Elvis summt nun „(There’ll be) Peace in the Valley“. Oder ich träume herum und deswegen rennt die Zeit so…..

Und zack: Wie verfallen in das alltägliche Muster!

Die Espressomaschine durfte sich heute über eine Reinigung freuen, denn ich wollte einen leckeren Kaffee trinken. Und schon existierte wieder ein strukturierter Tagesplan. Das gibt’s doch nicht…. Kann ich nicht einfach mal entspannt gammeln ohne den Gedanken daran, dass alles für irgendwas nützlich sein muss?! Kennt ihr das? Dass ihr abwägt, ob das was ihr tut auch einen Nutzen hat?

Jetzt im Nachhinein denke ich schon:

  1. Super, du hast deine Nachrichten abgehakt
  2. du hast die Espressomaschine gesäubert
  3. du hast mit dem Hund gekuschelt
  4. du hast dich um Instagram gekümmert
  5. nun kümmerst du dich 3-4h um deinen Blog und dann hast du frei für heute. (Es sind daraus 8h geworden)

Elvis Presley singt nun „I believe“ (Ein absolut schöner und emotionaler Song – by the way.)

Also so ist der Plan: Ich muss noch ein paar Sachen für Weihnachten fertig machen. Weiß allerdings weder genau welcher Tag heute ist, noch wann genau Weihnachten ist. Und hätte ich nicht vorhin bei einem Mädel bei Instagram gelesen, dass in 9 Tagen Weihnachten ist – vor 2 Tagen gepostet – dann wüsste ich nicht, dass es nur noch 7 Tage bis zum Fest der Liebe – zum Fest des Fressens – sind.

Das ist Weihachten – Liebe und Familie

Ein so warmes Video, dass mich sehr berührt hat. Wie findet ihr es? (Geht 1 min)

Weihnachtsgeschenke auf den letzten Drücker

Wer nun echt noch Geschenkprobleme hat, der kann noch auf Amazon bestellen, was das Zeug hält oder auch was basteln. Ich habe ehrlich gesagt keine Lust viel zu verlinken. Aber schaue mal auf Pinterest auf meiner “DIY – Best of” – Pinnwand vorbei. Da gibt es etliche Geschenk-Ideen zum selber machen. Auch auf der Liebe / Love” – Pinnwand sind Bastelideen.

Warum ich hauptsächlich online shoppe, kannst du hier ja lesen. Es gibt super viele Vorteile.

Meine Empfehlungen, sei es jetzt zu Weihnachten oder generell kannst du dir hier ansehen. Ich habe da ziemlich viele aktuelle Rabattcodes und Gutscheincodes, die noch gültig sind.

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Also Girls and Boys….. ich wünsche euch eine tolle Weihnachtszeit und werde diesen Post nun mit einem Lächeln beenden. Wenn ihr mehr solcher persönlichen Posts lesen wollt, dass schreibt mir doch gerne euer Feedback oder gebt dem Artikel einen Like. Natürlich freue ich mich auch übers Teilen.

In jedem Falle: Macht euch nicht kaputt und entspannt euch. Genießt nicht nur die Weihnachtszeit, sondern jeden Tag eures Lebens und denkt daran, dass ihr zu jedem Tag euren Liebsten eine Freude machen könnt. Dazu müsst ihr weder bis Weihnachten warten, noch müsst ihr euch gezwungen fühlen exakt zu Weihnachten Geschenke zu verteilen.

Es wäre fast cool einfach mal am 23. Juli oder so ein persönliches Weihnachten zu zelebrieren. In der Sonne im Park ….. ein weiterer Vorsatz für 2017?

 



 

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