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Ernährung: Mittagspause: günstig und kalorienarm

Oft das gleiche Drama: Was esse ich in der Mittagspause?
Pizza, Pasta, Döner, asiatisch,…? Geht es nicht auch einfacher, ohne Wartezeit, fettarm und auch günstiger als jeden Tag ins Restaurant zu gehen? 
Ja, es geht !! Ich dachte heute: „Was esse ich nur?“ Ich hatte heute Morgen keine Zeit mir etwas zuzubereiten und musste auf Snacks zurückgreifen. Ich war vorhin also ganz klassisch in einem Supermarkt und habe mir dort einen Salat, einen Smoothie und ein Wasser geholt.

Vollkornbrot (100%) gab es nicht, sonst hätte ich das auch noch mitgenommen. Also gab es kein Brot und ich bin trotzdem satt. Der Salat hat mit dem Dressing gerade einmal 130kcal, der Smoothie (mein Nachtisch sozusagen) hat 120kcal. Um satt zu werden, solltest du zusätzlich viel Wasser dazu trinken.

Mittagspause am Potsdamer Platz in Berlin
Mittagspause am Potsdamer Platz in Berlin

Das Gericht hat also gerade einmal 250kcal. Und kostete ca. 4,00€.
Natürlich sollte es nur eine Ausnahme darstellen, denn wirklich nahhaft ist es nicht. In keinem der Lebensmittel sind wohl die wichtigen Mikronährstoffe enthalten, die der Körper benötigt, jedoch kann man beim Essen viel Geld, Zeit und Kalorien sparen, wenn man einen Salat wählt. Der liegt auch nicht so schwer im Magen.

Häufig haben Menüs im Restaurant mindestens 500kcal und noch viel mehr. Allein die Zubereitung ist eine fettige Angelegenheit. Klar schmeckt das Essen oft phantastisch. So ein Restaurantbesuch in der Mittagspause sollte jedoch auch nur an einem Tag in der Woche stattfinden.

Warum soll ich nach dem Salatessen viel trinken?
Der Salat quillt durch den Vorgang Osmose aus und füllt deinen Magen aus. Iss langsam und entspannt. 30min ohne Ablenkung wäre optimal, damit dein Gehirn auch ein Sättigungsgefühl erreicht, was sich erst nach 20 Minuten einstellt. Wer schlingt isst oft mehr, als der Körper eigentlich benötigt.

Ich hab es mir am Potsdamer Platz auf der Wiese bequem gemacht. Ich hatte ein Fotoshooting in einem Büro zum Thema „Büro-Workout“. Ich hatte aber noch knapp 1,5 Stunden Zeit bis dahin. Also hatte ich keinen Stress. Zudem war am Potsdamer Platz zu dem Zeitpunkt kaum ein Mensch in der Nähe und ich konnte in Ruhe lesen. Ich hatte Sonne satt. 🙂 Und an dem Tag, weil ich so entspannt auf der Wiese lag, wurde ich noch von einem Fotografen von der Berliner Zeitung für einen Artikel angesprochen. Wir haben eine Woche darauf noch ein Interview über mich und mein Training für die Zeitung gemacht. Was für ein schöner Tag!

 

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