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25 Trinktipps, die funktionieren! Gesundes Trinken angewöhnen: DEIN TRINK RATGEBER

25 Trinktipps, die funktionieren und dein Leben verändern werden. Vom Alltag hin über Gesundheit. Sehr praktisch und alltagsbezogen. Gesundes Trinken angewöhnen: DEIN TRINK RATGEBER ! Auf geht’s!

Trinken, das leidige Thema.

Mehr Trinken !

Du musst mehr trinken!

Gerade wir Frauen sind solche Trink-Muffel ! Klar, weißt du längst, dass du viel trinken sollst.

Am besten 2 Liter am Tag oder mehr empfehlen alle schlauen Köpfe. Dein Arzt rät es dir, deine Trainerin (ich also *Teufel*), dein Umfeld ebenso und nahezu jeder Ratgeber schreibt darüber. Alle erinnern dich, dass du doch trinken sollst.

TRINKEN! Verstanden? 🙂

Für die, die es immer noch nicht gerafft haben. Puh. DASS du trinken sollst, weißt du also. Aber wie denn?? Wie schaffst du es als Trinkmuffel-Weltmeister, mehr in dich reinzuschütten. DA liegt der Knackpunkt.

Erstmal hier Fakten zur Einleitung, damit du weißt, warum du trinken sollst und dann gibt es unten die 25 Trinktipps.

 

Warum ist Trinken so wichtig?

Warum sollte dich das interessieren?

Wenn nur eins der Themen unten auf dich zutrifft, solltest du anfangen mehr zu trinken.
– Abnehmen
– Zellulitis weg bekommen
– Konzentrationsschwäche mindern
– Gereizt / oft schlechte Stimmung lindern
– Kalte Gliedmaßen beheben
– Migräne bekämpfen
– Akne oder Hautkrankheiten in den Griff bekommen
– Trockene Haare und brüchige Nägel lebewohl sagen
– Dauermüdigkeit bremsen
– Depressiv / traurige Stimmung heben
– Schlechten Schlaf vermenn
– ….

 

DEIN TRINK RATGEBER – 25 Tipps, die funktionieren

Ich möchte dir viele hilfreiche Tipps geben zum sofort Anwenden. So schaffst du es auf jeden Fall, deinen Körper flüssig zu halten. 🙂

Mehr Schwimmbadatmosphäre in deinen Zellen.Trinken und Trinktipps

 

Wer wenig trinkt, wird krank

Trinken ist wichtig. Das haben wir nun alle geschnallt.

Wer wenig trinkt, wird:

  • dick
  • krank
  • sieht müde aus und
  • fühlt sich ebenso zermatscht
  • kann sich nicht konzentrieren
  • bekommt schlechte Haut
  • Zellulitis oder sogar
  • Nierensteine.

Zusätzlich zahlreiche harte Fakten, die du dir als Wenigtrinker anhören musst. (Die ich mir jahrelang anhören musste. 😉 )

Der Körper besteht laut OnMeda zu 65 % aus Wasser ! Und wenn kein Wasser kommt, schrumpelst du zu einer faltigen Rosine von einer ehemals prallen Weintraube dahin. Willst du das?

Sei eine Weintraube - keine Rosine #Trinken #Trinktipps Klick um zu Tweeten

 

Vom Trinkmuffel zum Schluckspecht

Das oben Aufgezählte habe ich mein Leben lang gehört. Ich habe es sogar erlebt. Ich war selbst ein mega Trinkmuffel. Ein ganz seltenes Exemplar. Nicht, weil mir Wasser nicht schmeckte – obwohl ich es auch nicht spannend fand, ich hatte einfach keine Lust zu Wasser zu konsumieren und ebenso kein Bedürfnis. Ich war gelangweilt vom Trinken, von Wasser allgemein. Bääähhh.

Und deshalb hatte ich keinen Grund, warum ich die Flasche ansetzen sollte, selbst wenn mal das Bedürfnis über mich kam, dann genügte ein Schlückchen oder zwei. Kurz den Gaumen befeuchten und mein Körper war zufrieden.

Trinken pro Tag und effektive Trinktipps
Trinken soll Spaß machen und ein Erlebnis werden.

Oft trug ich kein Getränk bei mir. Zum letzten Schluck Wasser waren häufig schon mehr als 4 Stunden vergangen.

Gaaaaar kein Problem. Ich musste meine Gewohnheiten ändern, um gesund zu werden.

Ich hatte Akne und oft Konzentrationprobleme, kalte Gliedmaßen und schlechte Laune.

Heute trinke ich tatsachlich 2-3 Liter stilles Wasser am Tag. (2 Liter auf jeden Fall !!)

Der Weg dahin war sogar verhältnismäßig leicht. Du bekommst das auch hin.

Wenn ICH das schaffe – na hallo – dann schaffst du es erst recht.

 

Was zählt als Flüssigkeit?

Tatsachlich zählen nur Wasser, Wasser-Saftschorlen (im Verhältnis von 1:4) und Tee als Flüssigkeit.

Diese versorgen deinen Körper nachhaltig mit Feuchtigkeit.

 

Warum zählen Limo, Kaffee, Säfte oder Smoothies nicht als Getränk?

Dein Körper muss diesen „Speisebrei“ bzw. diese Subtanzenmischung erst einmal verarbeiten, bevor er sie tatsachlich nutzen kann.

Das bedeutet, dass die Nahrung erst von den Nieren und dem Darm gefiltert werden muss.

Dazu ist Energie nötig.

Brauchbares muss von Nutzlosem getrennt werden.

Die Ballaststoffe bleiben im Darm. Etliche Gifte, Säure und Zusatzstoffe werden in die Nieren oder in dein Fettgewebe abtransportiert.

Eine neutrale und unbearbeitete Flüssigkeit bleibt die Hilfreichste für deinen Körper.

 

Was solltest du beim Trinken beachten?

Nun rät der eine dies, der andere das.

Welche Punkte tatsächlich wichtig sind, erfährst du im Folgenden.

Warum ist stilles Mineralwasser besser als Mineralwasser mit Kohlensäure?

  • Kohlensäure ist Säure und senkt deinen ph-Wert ab. Unten mehr dazu.

Warum zählt Kaffee nicht als Flüssigkeit?

  • Dass Kaffee entwassert ist nahezu überholt, jedoch wird das leckere Bohnengetränk extrem sauer verstoffwechselt.Verfeinerst du deinen Kaffee mit Kuhmilch (Ist Milch wirklich ungesund?) und Zucker (welches beides sauer verstoffwechselt wir) ist diese Kombination die Pest für deinen Körper. Genau so einen Kaffee trinke ich gerade, während ich schreibe! *scherz* Das gleiche gilt für Alkohol. Der zählt auch nicht als Flüssigkeit.

 

Erstaunlicherweise habe ich selbst noch vor 2 Jahren mit Sicherheit 3 Tassen Kaffee mit 50% Milch und 3 Teelöffeln Zucker pro Tag getrunken.

Echt !! Schlimm!

(Wie du dich dem Zucker entwöhnen kannst: Jetzt zuckerfrei leben!)

Und ich habe mich tatsächlich gewundert, warum ich Akne hatte. Hmmmm.

Und wie ist es heute?

Heute trinke ich 1 Tasse Kaffee am Tag. Von Zeit zu Zeit 2 Tassen (0,3 Liter), jedoch selten – oft auch gar keinen Kaffee mehr.

Ich bin tatsächlich auf Tee umgestiegen. Und ich verzichte dankend auf Zucker. Auf Milch fällt es mir mittlerweile auch nicht mehr schwer zu verzichten. Jedoch wurden aus den 50% heute 10%. Die Kuhmiclh habe ich gegen Kokosmilch, Hafermilch oder Mandelmilch ausgetauscht. Alles Step by Step.

Achte auf deinen Säure-Basen-Haushalt

Achte generell darauf, dass dein Getränk möglichst basisch bis neutral verstoffwechselt wird. Der PH-Wert entscheidet über die Aktivität deines Stoffwechsels und deine Funktionalität deiner Zellen. Ein ph-Wert von 6,5 (minimal sauer) bis 7,8 (minimal basisch) bilden dein Optimum. In diesem Optimum vollbringt dein Körper Höchstleistungen. Lese bei Kerstin mehr zum Thema Säuren und Basen.

Welche Faktoren sich sauer auf deinen Körper auswirken

  1. Sauer verstoffwechselte Nahrung und Getränke
  2. sportliche Aktivitäten
  3. wenig Schlaf beziehungsweise Erholung
  4. ein hohes Stresslevel (emotional sowie körperlich)

Welche Auswirkung die Säure auf deinen Körper hat

Dein übersäuerter Organismus bietet den perfekten Nährboden für Krankheiten. Dein Immunsystem und deine Zellen werden durch die Säure porös und angreifbar. Viren haben ein leichtes Spiel. Deine Abwehrzellen werden geschwächt und dein Körper schafft es nicht zu entgiften. Dein Stoffwechsel arbeitet verstärkt langsamer. Ein Teufelskreis beginnt.

Deshalb: Bevorzuge Tee und Wasser.

 

Wie viel du trinken solltest: Flüssigkeitsbedarf

H2O Trinken pro Tag und Trinktipps
H2O Trinken: Wie viel pro Tag?

Als Grundmenge genügen tatsächlich die 2 Liter stilles Wasser. Diese kannst du betrachten wie deinen Grundumsatz. Das heißt 2 Liter benötigst du im Ruhezustand. Wenn du rumliegst, schläfst oder nichts tust. Sobald nun noch verschiedene Aktivitäten hinzukommen solltest du mehr Flüssigkeit aufnehmen.

Wie viel mehr Extraportionen Wasser du pro Tag trinken solltest:

  • im Sommer: 1000 ml Wasser
  • für Quasselstrippen: 500-1000ml Wasser
  • bei Medikamenteneinnahme: 500ml Wasser
  • für Sportler: 1000-3000ml Wasser

Für mich sind es somit 4000-5000 ml im Sommer Flüssigkeit am Tag !!! Das sieht nun sehr viel aus !! Dennoch brauche ich es.

Mittlerweile fühl ich mich dehydriert, wenn ich viel rede, Sport mache und keine 4 Liter trinke. Mehr als 5000 ml brauchst du nicht. Zu viel Flüssigkeit kann deine Nieren zu einer Stromflutanlage umfunktionieren.

Durchspülen ist erlaubt, überschwemmen solltest du vermeiden. Sportler und Bodybuilder trinken teilweise 5-7 Liter. Ein aktiver Körper braucht Flüssigkeit.

1. Warum du als Quasselstrippe mehr trinken musst:

Solltest du im Beruf oder privat einfach viel reden, trinke mehr. Über das Erzählen und deine Atmung gibst du Flüssigkeit ab, die in deinen Körpertanks nachgefüllt werden muss.

2. Warum du bei Medikamenteneinnahme mehr trinken musst:

Zum einen verlangsamen Medikamente deinen Stoffwechsel. Sie werden sauer verstoffwechselt und benötigen verstärkt körpereigene Mineralien, um die Säure auszugleichen. Ein Basentee sind dazu perfekt geeignet.

Zum anderen kommen die Medikamente mit Hilfe von flüssigem Blut zügiger an ihren Wirkungsort. Ggf. brauchst du sogar weniger. Zum Dritten können die toxischen Reststoffe, die Trägerstoffe eines Medikaments, ohne Spülung in deinen Nieren bleiben.

Die Nieren benötigen zum Filtern Flüssigkeit, um die Abgelagerung zu verhindern. Ist zu wenig Flüssigkeit da, um sie abzutransportieren, werden sie in deine körpereigene Speisekammer abgegeben: deinem Fettgewebe. Unter anderem kann Zellulitis eine Folge sein.

 

Warum du als Sportler mehr trinken solltest 

1. Ausgleich des Flüssigkeitsverlusts

Zum einen schwitzt du vermehrt, wodurch du Flüssigkeit verlierst. Des Weiteren brauchst du als Sportler geschmeidiges Blut. Der Sauerstoff, den du einatmest und die Mineralien aus der Nahrung können auf diese Weise durch die Zellen transportiert werden. Deine Fitness wird enorm steigen.

2. Mehr trinken für die Entgiftung:

Isst du als Sportler eiweißreich? Dann benötigst du viel Flüssigkeit, damit sich die Eiweiße nicht in den Nieren ablagern. Wasser hilft beim Abtransport und entlastet deine Nieren. Deine natürliche Entgiftung wird unterstützt.

3. Mehr trinken für den Muskelaufbau:

Um Muskeln aufzubauen, solltest du viel trinken. Deine Muskeln bleiben geschmeidig. Die Mineralien aus Supplementen oder Proteinshakes kommen schneller im Muskel an. Die Säure, die sich im Muskel beim Training bildet, wird zügig abtransportiert.

Zum Muskelaufbau und gleichzeitigen Fettabbau nehme ich das ZEN BODI Programm von Jeunesse Global.

Was du über den Flüssigkeitsentzug wissen solltest

Hier zitiere ich einen lieben Kollegen. Andy kenne ich aus dem Fitnessstudio, in dem ich gearbeitet habe. Unsere Gespräche finde ich immer interessant und inspirierend. Seine Verbildlichung, wie unser Körper aussieht, wenn er nicht genügend Flüssigkeit bekommt, möchte ich mit euch teilen.

(Ich habe die Verbildlichung noch ein bisschen ausgeschmückt.)

Stelle dir einen schon Wald vor. Mit einem großen klaren See. Ein frischer Strom fliest hinein und spult kühles, frisches Wasser hinzu.

Nun wird ein Staudamm gebaut. Die Frischwasserzufuhr wird gestoppt. Das klare Wasser im See steht nun. Die Strömung fehlt. So kommt kein neues Frischwasser hinzu und mit der Zeit sinkt als erstes der Wasserspiegel ab. Die Organismen, die im See leben, geben weiterhin ihre Sekrete ab. Laub fällt von oben in den See.

Nach und nach sinkt dieses zu Boden. Dort beginnt der See an zu vermodern, zu faulen und Gifte breiten sich aus. Die Lebewesen im See sterben mit der Zeit und Fäule breitet sich aus. Der klare, frische, lebendige See ist Geschichte. Ein stinkender Tümpel ist das Resultat. Und das alles nur, weil die Flüssigkeitszufuhr gestoppt wurde.

Kannst du das nachvollziehen?

Im Endeffekt funktionieren wir ebenso wie eine Pflanze. Wenn du sie nicht gießt,wird sie eingehen und vertrocknen. Wenn wir uns nicht gießen, verwelken und vermodern wir.

Wann entscheidet sich ob du ein Trinkmuffel oder Vieltrinker wirst?

Der Grundstein liegt wie bei den meisten Gewohnheiten in der Kindheit. Beim Essverhalten, sowie beim Trinkverhalten ist dass der Fall.

Dein Trinkverhalten bildet sich in der der Kindheit

Wenn ich an meine Kindheit zurück denke, kann ich mich nicht daran erinnern oft etwas getrunken zu haben.

In meiner Kindheit hatte ich immer trockene Augen und habe diese so komisch gerollt. Mein Großeltern dachten ich hab ein Problem mit meinen Augen/Nerven, dabei war mein Körper einfach nur furztrocken und meine Augen klebten (Der Augapfel an den Augenlidern).

Wenn ich heute trockene Augen bekommen, dann tut so ein Augenrollen oder Augenaufreißen gut, jedoch weiß ich sofort, dass ich Wasser in meine Tanks schütten muss.

25 hilfreiche Trinktipps, die funktionieren

Sei es nun für Kinder, Senioren, Sportler  oder jeden anderen Menschen. Trinken ist wichtig. Und deshalb müssen wir uns zwingen ausreichend zu bechern.

Ich gebe dir nun nicht die üblichen Trinktipps, wie „Stelle dir 10 Flaschen hin und exe die nach und nach.“ Ich möchte dir zeigen wiedu die Ursache für dein schlechtes Trinkverhalten behebst.

1. Trinken – Trinktipps: Ändere deine Gewohnheiten

Jede Gewohnheit kann sich ab dem 21. Tag ändern. Sei es Joggen gehen, früh aufstehen oder eben trinken.

Wirst du versuchen, 3 Wochen lang, jeden Tag deine 3 Liter zu trinken, wird dein Körper sich daran gewöhnen und diese auch in der 4. Woche anfordern. Du entwickelst ein neues Durstgefühl (falls vorher keines bei dir vorhanden war). Trinken wird für dich nach und nach zur neuen Gewohnheit.

2. Trinken – Trinktipps: Konsumiere, was dir schmeckt

Natürlich ist klares Wasser noch am besten. Um eine Gewohnheit zu erschaffen, muss das Getränk munden. Das sage ich deshalb, weil ich auch hier die Erfahrung gemacht habe, dass wenn der Drink nicht schmeckt, bleibt er stehen.

Ich hatte als Kind Kombucha Tee mit in der Schule. Selbstgezüchtet und sicherlich sehr gesund. (Heute trinke ich den sogar freiwillig und züchte selbst. Damals war es einfach out und schmeckte nicht.)

Meine Mama meinte es gut. Dennoch war das kein Yummie-Getränk für mich und ich brachte A die volle Trinkflasche wieder mit nach Hause und B trank ich stattdessen garnichts.

In der Kindheit beginnt das Erlernen des richtigen Trinkverhaltens

 

Gerade bei Kindern sollte das so laufen, dass sie freiwillig essen und trinken. Sonst bilden sich auch hier falsche Gewohnheiten. Ich essen nicht gerne Fleisch, weil ich im Kindergarten immer das Fleisch aufessen musste, obwohl ich nicht wollte. All diese Sachen prägen. Heute bin ich mit ein paar Ausnahmen Vegetarier (aus verschiedenen Gründen).

Zum Frühstück gab es zu Hause Müsli. Das fand ich als Kind auch doof. Es hat ewig gedauert, bis ich im Erwachsenenalter das Gefühl bekam „Yeah, jetzt ein Müsli und die Welt ist gerettet!“

Auch bei Senioren. Es sollte ein leckerer Tee oder eben auch eine Saftschorle sein, wenn sie nacktes Wasser (das sagt meine Mama immer zu stillem Wasser) nicht wollen.

Hauptsache sie trinken.

Trinken pro Tag und Trinktipps
Trinken pro Tag – du schaffst dein Ziel!

3. Trinken – Trinktipps: Dein Trink-Warum ist wichtig

Wie in allem was du tust: Du brauchst einen trifftigen Grund deine Gewohnheiten zu ändern oder etwas zu tun. Wenn es dir zu gut geht, dann wirst du nichts an der Situation ändern. Menschen handeln auf Grund von Freude oder Schmerz.

Das heißt, erst wenn du dir bewusst wird, was alles geschieht, wenn du deine Gewohnheiten nicht änderst, bist du bereit dein Verhalten in die Hand zu nehmen.

Handeln auf Grund von Schmerz oder Freude

Das bedeutet: Schreibe dir auf, was mit dir passiert, wenn du nicht ausreichend trinkst und klebe diesen Zettel in Sichtweite.

➜ Schmerz verursachen !!

  • faltige Haut
  • pickelige Haut
  • Cellulites durch Gifteinlagerungen im Gewebe
  • ständig krank durch ein schlechte Immunsystem
  • niedriger Blutdruck, hoher Puls
  • Gewichtszunahme
  • langsamer Stoffwechsel
  • Kopfschmerzen

Nun schreibe dir auf oder suche am besten Bilder heraus, was mit dir geschieht, wenn du ausreichend trinkst.

➜ Freude verursachen !!

  • schöne Haut (Wenn du Neurodermitis, Akne oder andere Hauterkrankungen hast – Schreibe mir! Ggf. kann ich dir auch helfen. Meine hartnäckige Akne ist weg. Die Narben ebenso. Das brauchte jedoch mehr als Wasser.)
  • senken von Diabetes
  • vermindern von Zellulitis (Ebenfalls Email an mich.)
  • vermindern von Wassereinlagerungen
  • Normalisierung des Blutdrucks
  • eine geformte Figur, abnehmen (Ebenfalls Email an mich.)

Diese Ziel Collage hängst du ebenso in Sichtweite.

Der Weg ist dein Ziel.

4. Trinken – Trinktipps: Aufschreiben, was dein Trink-Ziel ist

Ich entscheide mich am Anfang des Tages, was ich am Ende des Tages für eine Literzahl erreicht haben möchte.

Dann suche ich mir ein passendendes Gefäß und dann führe ich Strichliste.

  • Mein Warum ist groß, deshalb trinke ich.- abnehmen durch Trinken?
  • Eine schöne Haut durch Trinken?
  • Gute Laune durch Trinken?
  • Eine gute Gesundheit durch Trinken?

5. Trinken – Trinktipps: Hole dir eine schöne Trinkfalsche

Die besten Trinkflaschen im Check

Die erste Flasche ist mein Favorit !! Schön und sinnvoll. (Für Großansicht einfach raufklicken. Sind verlinkt.)

  • Falsche 1: Trink – Zähl – Flasche
  • Flasche 2: tausendfach verkauft, BPA frei, top bewertet – viele Farben
  • Flasche 3: Toll, um dem Wasser einen natürlichen Geschmeckt zu geben

 

Trinken und Trinktipps
Trinkflasche 1
Trinken und Trinktipps
Trinkflasche 2
Trinken und Trinktipps
Fruit Infuser

  Trinken und Trinktipps

 

6.  Trinken – Trinktipps: Nutze einen Wasserfilter

Ich nutze seit kurzem die Umkehr-Osmoseanlage, das Leistungswasser schmeckt besser und klarer und das trinken macht auf diese Weise mehr Spaß. Hier kommst du zu meinem Erfahrungsbericht.

7. Trinken – Trinktipps: Viele Getränke parat stellen

Auf meinem Tisch, neben meinem Schreibtisch stehen immer etliche Getränke. 2x Tee, 1x Wasser und ein Smoothie oder ähnliches. So habe ich Abwechslung und muss nicht 10x aufstehen, um neue Flüssigkeit zu holen. Diese muss nur nach und nach einverleibt werden. Ein oder 1,5 Liter sind damit schon geschafft.

gesunde Trinktipps zum Trinken angewöhnen
Gesunde Trinktipps zum Trinken angewöhnen: Mehrere Getränke parat stellen.

8. Trinken – Trinktipps: Morgens Kannenweise Tee aufbrühen

Morgens brühe ich entweder gleich eine 1 Liter Kanne Tee oder zwei Cocktail Gläser Pfefferminztee oder Ingwer Tee auf. Die trinke ich im Laufe des Tages. Der Vorteil ist, dass ich dann heiße Wasser nur erneut drüber aufgießen und nicht jedes mal neuen Ingwer schnippeln oder Teebeutel hervorkramen muss.

9. Trinken – Trinktipps: Kalte Getränke aufpimpen

Häufig passiert es, dass die Getränke kalt werden. Der Tee wird mit Punkt 11 verwertet oder ich nehme ihn als Grundflüssigkeit für meine Smoothies. Gestern habe ich mir zum Beipsiel einen schwarzen Tee gemacht mit 1/5 Hafermilch – dann nicht getrunken. Bevor ich ihn wegkippe, möbele ich den mit Choco Dream von Natual Mojo auf. Andere Getränke ebenso. Minute kann ich super mit Pure Detox verfeinern und dann wird es schnell verzehrt. So ist es eine perfekte Kombination aus Superfoods.

10. Trinken – Trinktipps: Dein Liebslingswasser für unterwegs auswählen – Routinen schaffen

Anstatt Kaffee könntest du dir eine neue Morningroutine schaffen. Ich habe Kaffee in meiner Morning Routine, aber auch Wasser und extrem viele Vitalstoffe. Damit diese in den Zellen ankommen, benötige ich viel Flüssigkeit.

11. Trinken – Trinktipps: Stehengelassene Getränke einfach weg-exen.

Ich brühe mir kannenweise Tee und alles steht parat und bei der Arbeit bekomme ich nichts mit, die Uhr rennt und dann sind die Getränke kalt und 3 Stunden vergangen. Im Abstand von 20 Minuten versuche ich dann einfach die Gläser einfach schnell auszutrinken. Besser, als wenn ich es wegkippe.

12. Trinken – Trinktipps: Eine Trink-App

Da gibt es die App „Wasserwoche“ von Gerolsteiner. Die ist kostenfrei und ganz nett und du kannst deine Verzehrmenge nachvollziehen und dokumentieren. Die nehme ich zurzeit. Und so kann ich dokumentiere was ich so gebechert habe. Du kannst dir auch meine Grafik ausdrucken und an den Kühlschrank pinnen, um zu wissen, was du bisher verputzt hast.

13.  Trinken – Trinktipps: Mache dir Schorlen

Mixe dir einfach leckere Saftschorlen. Ich leibe Maracuja Schorle. Einfach 80% Wasser und 20% Saft. So bekommt das langweilige Wasser sofort einen Geschmackspush.

Damit du Zucker und Kalorien beim Essen sparst, empfehle ich mit Saftschorlen zu beginnen. Im Verhältnis 1:2, dann 1:3 und nach ein paar Wochen trinkst du Wasser mit einem Schuss Apfelsaft oder Wasser pur.

Alles Step by Step.

14. Trinken – Trinktipps: Mache dir Detox-Water

Auch Detox Wasser ist leicht hergestellt und perfekt im Sommer. Einfach dein Wasser mit Minze, Zitrone, Gurke oder Himbeeren aufpimpen, das schmeckt frisch und lecker und du trinkst von ganz alleine. Am besten gekühlt verzehren. Die Gurke oder die Früchte kann man dann am Ende noch auffuttern.

Trinken Detox Wasser mit Zitrone und Minze
Trinktipp: Detox Wasser mit Zitrone und Minze

15. Trinken – Trinktipps: Wechsle deine Getränke (Abwechslung)

Damit es spannend bleibt, ist es ratsam deine Getränke zu wechseln. Mal Tee, mal Wasser, mal Schorlen, mal Smoothies, mal detox-Drinks und Superfood Shakes. Quer Beet. So sollte es machbar sein, genügend Flüssigkeit mit Spaß aufzunehmen.

16. Trinken – Trinktipps: Fruchtschorlenmachen dein leben bunt und frisch

Je leckerer die Drinks, desto besser. Auch frische Fruchtbowlen (zuckerfrei) können deinen Appetit auf Trinken positiv stimmen. Mache die Flüssigkeitszufuhr zu deinem Erlebnis und sehe sie nicht als Pflicht. 🙂 Diese Erdbeerbowle will von dir ausprobiert werden.

17. Trinken – Trinktipps: Smoothies als Trink-Beginn

Um erstmal auf einen grünen Zweig zu kommen, konsumiere stark verdünnte Smoothies bis zum Abwinken. Denn diese bestehen zum Großteil aus Flüssigkeit. Bedenke aber, dass Smoothies eher als Mahlzeit gesehen werden, nicht zwingend mehr als Getränke. Dieser grüne Gurken-Chia-Smoothie ist lecker und ein top Start für deine Trink-Laufbahn.

Trinktipps: Smoothies trinken zum Start
Trinktipps: Smoothies trinken zum Start

18. Trinken – Trinktipps: Matcha Latte anstatt Kaffee

Da Kaffee in großen Menschen das Ausscheiden von Flüssigkeit fördert, empfehle ich ab und zu auf Matcha Latte (Tee) umzusteigen. Lecker und voller nützlicher Inhaltsstoffe.

19.  Trinken – Trinktipps: Warte nicht, bis du durstig bist

Warte nicht bis der Durst kommt. Durst ist ein Zeichen, dass du dich im Rosinen-Zustand befindest. Deine Zellen sind nun in Alarmbereitschaft. Schippe dir also vorher das Glas und fülle dich auf.

20. Trinken – Trinktipps: Trinkuhren und Trinkerinnerungen (Apps)

Es gibt zahlreiche Apps, die dich an deine Wasserportionen erinnern sollen. Schaue einfach im Appstore und nehme dir da eine der beliebtesten Apps. Da gibt’s ja genügend. Du kannst dir auch einen Wecker stellen, der 1x in der Stunde läutet oder in der Exel Tabelle kann man wohl auch Erinnerungsfunktionen und somit einen Trink-Reminder einstellen.

21. Trinken – Trinktipps: Ayurveda – heißes Wasser für deine Zellen

Besonders im Ayurveda Bereich wird auf heißes bzw. warmes Wasser geschworen. Im Winter ist es angenehm zu trinken, aber auch im Sommer kann warmes Wasser dein Wärmehaushalt sehr gut regulieren. Lese bei Praxisvita, warum heißes Wasser mehr Energie liefert, beim Detoxen (entgiften) unterstützt, die Verdauung ankurbelt, beim Abnehmen helfen kann und weitere spannende Faktoren.

22. Trinken – Trinktipps: Reichlich Obst und Gemüse verzehren

Wenn du Obst, aber besonders Gemüse verzehrst, welches viel Flüssigkeit liefert, dann hast du die halbe Miete schon geschafft. Besonders Gurken und Pampelmusen enthalten extrem viel Flüssigkeit und werden zudem noch basisch verstoffwechselt, was eine entgiftenden Wirkung auf deine Zellen haben kann.

23. Trinken – Trinktipps: Rituale geben dir eine Gewohnheit

Setze dir Rituale, um mehr zu trinken. Die Morningsroutine – gleich nach dem Aufstehen  0,5 Liter Wasser zu verzehren ist die beliebteste. Ich nehme mir auch immer 0,5 Liter mit zum Spazieren. Wenn ich zurück bin, muss diese Flasche leer sein. Perfekt für deine Mittagspause. So kannst du dich bewegen und dabei schlückchenweise deine Zellen nähren.

24. Trinken – Trinktipps: Salzwasser trinken

Zu Beginn, um deinen Bedarf nach Flüssigkeit anzuregen, kannst du ein Glas Wasser mit 1/2 Teelöffel Salz (2-3g) mischen und das trinken. Bitte Himalaya Salz verwenden – das wirkt sich positiv auf deine Zellen aus (Das kannst du hier bei Peter nachlesen) und normalisiert dein  Trinkverhalten. Du wirst enormen Durch bekommen, weil auch Salz für das Schrumpeln der Zellen sorgt und nach Flüssigkeit ringt. Wer bisher keinen Durst verspürt hat, bekommt nun ein neues Erfinden. Mache das zu Beginn ab und zu, aber lasse dieses Salzgetränk nicht zur Gewohnheit werden.

Das geht übrigens auch mit Gemüsebrühe.

25. Trinken – Trinktipps: Zucker und Kohlenhydrate minimieren

Wenig Zucker und Kohlenhydrate essen. Zucker zieht Wasser in die Zellen (Osmose) und nun läufst du Gefahr dass du zu einer Weintraube wird, die das Platzen droht. (Das gleiche gilt für Alkohol. Der zählt auch nicht als Flüssigkeit und benachteiligt deine Zellen.) Es wird so viel Wasser eingezogen: Du fühlst dich dann aufgequollen und schlapp. Das Gleiche gilt für Kohlenhydrate. Die sorgen dafür, dass du Wasser einlagerst. Auf 10g Kohlenhydrate werden angeblich 100ml Wasser gespeichert. Das ist enorm. Kein Wunder, warum man sich manchmal so aufgedunsen fühlt. (Lade dir hier meine Low-Carb -Liste kostenfrei herunter)

Extra Tipp: Je weniger du trinkst, desto mehr wird dein Körper an Flüssigkeit einlagern für Notfälle.

Extra Tipp II.: Wenn du mit dem Trinken durchstarten möchtest, wird dein vernachlässigter Body zu Beginn Wasser einlagern, das sich jedoch nach 2-3 Wochen, wenn du eisern dein Trinkverhalten geändert und nach oben geschraubt hast, anpasst: Das überflüssige Wasser wird abgegeben und du kannst (endlich) wie erwünscht, deine glatte und gesunde Haut bekommen.

 

Nun lass es dir schmecken und viel Erfolg beim Trinken

 

2 Kommentare

  1. hi cathi,

    toller artikel! da muss man sich ja erstmal durchfuchsen durch die fülle an hilfreicher information!
    wasser und nahrung bleibt einfach die nummer eins!
    lg lars

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